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Produkte, Tests, Tipps + Zubehör zum (Aus)reiten



Produkttest und Tipp: Guardian Horse GPS Tracker- Schutzengel auf allen Wegen

Selbst der beste Reiter kann stürzen und im ungünstigsten Fall bewusstlos liegen bleiben. Der kleine Tracker Guardian Horse in Verbindung mit einer cleveren App versendet einen Alarm an beliebig viele hinterlegte Notfallkontakte. Wir haben es ausprobiert und für sehr beruhigend befunden, zukünftig mit einem sichereren Gefühl auch allein ausreiten zu können. Das Gerät kostet 49,90 Euro – ein Betrag, der für mehr Sicherheit sehr gut angelegt ist.

Die heizt Pferdesportlern ein: Equo Vadis Reitweste mit Heizfunktion

Die Idee ist nicht neu, aber im Pferdesport-Umfeld wird sie eher selten umgesetzt: heizbare Kleidung. Karin Kattwinkel, bekannt durch ihr „Equo Vadis Lehrinstitut“, ließ eine speziell für den Reiter-Einsatz geeignete Weste mit Heizfunktion entwickeln, die 2019 den Innovationspreis der Equitana erhielt. Wir haben sie getestet.

Zeigt her Eure Hufe … zeigt her Eure Schuh

Hufschuhe können für viele Pferde eine Alternative zum (Eisen)Beschlag sein. In dem Beitrag erklärt Birgit Preuss, worauf es ankommt.

Mehr Sicherheit in Dämmerung und Dunkelheit

Wenn die Tage werden kürzer werden,  wird das Ausreiten für Berufstätige zum Wochenendthema. Allerdings gibt es auch viele, die eine kurze Strecke zu einer Halle reiten müssen oder auch einfach Spaß daran haben, durchaus auch im Dunklen zu reiten. Jede Menge passender reflektierender und leuchtender Produkte zum Anziehen für Mensch und Pferd und für die Beleuchtung stellen die Straßenverkehrssicherheit sicher.

Die „Zwölf Gebote fürs Reiten im Gelände“

Ohne Vorbereitung kann ins Geländereiten bös ins Auge gehen – für das Pferd, den Reiter und so manchen unschuldigen beteiligten Autofahrer, dem ein nicht straßensicheres Pferd möglicherweise direkt vor die Motorhaube springt. Die FN hat daher „12 Gebote für das Geländereiten“ formuliert, die sich jeder Reiter zu Herzen nehmen sollte.

Ratgeber Wanderreiten: Was tun, wenn`s blitzt und donnert?

Mit Gewittern ist nicht zu spaßen – können sie sich doch im wahrsten Sinne des Wortes aus heiterem Himmel zusammenbrauen. Während eines Aus- oder Wanderritts von einem Gewitter überrascht zu werden, kann daher jedem passieren.

Mensch und Pferd perfekt trainieren: Fitness Tracker machen`s möglich

Fitness Tracker und Sportuhren sind der neue Trend. Sie registrieren die Körperaktivitäten und errechnen daraus den Kalorienverbrauch. Wir haben vier Tracker unterschiedlicher Leistungs- und Preisklassen beim Reiten (und auch im normalen Leben) ausprobiert.

Einfach losreiten, zielsicher ankommen: Immer auf Kurs mit GPS-Navigation

Aus dem Auto sind sie kaum mehr wegzudenken: Die Navis, die einen sicher ans Ziel bringen. Beim Ausreiten kann das Handy mit Google Maps weiterhelfen. Das aber nur bedingt: Einmal ist die Satellitennavigation nicht die Kernkompetenz von Smartphones aller Art und zudem ist die Batterie meistens schnell erschöpft. Wer also neues und unwegsames Gelände in dünn besiedelten Regionen erforschen will, sollte sich die Anschaffung eines Outdoor-GPS-Gerätes überlegen. Wir haben die beiden Garmin-Modelle eTrex 25 Touch und Oregon 700 mit auf die Reiterreise genommen und sind sicher an unsere Ziele und wieder nach Hause geritten.

Produkttipp für den Ausritt – Sofortpflaster aus der Sprühdose: Effol Drachenblut-Wundspray

Gerade beim Ein-und Aussteigen aus dem Pferdeanhänger können trotz aller Vorsicht einmal Kratzer entstehen: Sei es, dass ein Pferd an der Anhängerklappe entlang schrammt oder sich innen bei hektischen Bewegungen einmal den Kopf stößt.
Um kleinere frische Wunden und Hautabschürfungen schnell gegen Verschmutzung zu schützen, gibt es als schnelle Soforthilfe das Drachenblut-Filmpflaster von Effol. Für Turnierreiter wichtig: Das Filmpflaster ist doping-frei.

Produkttest und Tipp: Hightech-Pad „Quittpad“ auch für heiße Ritte

www.mit-Pferden-reisen.de hatte das Quittpad in einem ausführlichen Test: In der Halle, auf dem Reitplatz und vor allem auf langen Ritten hat sich das Pad auf verschiedenen Quarter Horses unter dem Westernsattel und auf einer Tinkerstute unter einem Vielseitigkeitssattel bestens bewährt: Die Pferde waren unter dem Pad deutlich weniger durchgeschwitzt, weil es überschüssigen Schweiß schnell abtransportierte.

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