Rund um das Zugfahrzeug

PKW Zugfahrzeug SUV Allradfahrezug Vierradantrieb Limousine

Attraktive Raten für Hyundai SUV ix3: Reiter-SUV ix35 ab 159 Euro monatlich erhältlich

Attraktive Finanzierungen bietet die Hyundai Motor Deutschland GmbH seit Jahresbeginn in Zusammenarbeit mit der FFS Bank GmbH u.a. für das SUV-Modell ix35 an.
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Toyota Hilux: Bestseller mit neuem Auftritt und aufgewerteter Serienausstattung

Durchkommen, wo andere stehenbleiben: Seit über 45 Jahren stellt der Toyota Hilux seine Robustheit, Zuverlässigkeit sowie ausgezeichnete Allradqualitäten und Ladekapazität unter Beweis. Diese Eigenschaften machen den Hilux zu einem idealen (Zug)Fahrzeug für Reiter, die nicht nur ihre Pferde im Anhänger transportieren, sondern zum Beispiel als Selbstversorger auf ihrem Hof auch einmal Zaunpfähle oder Heuballen aufladen müssen. Nicht umsonst werden Pickups auch bei uns in Deutschland in Reiter- und Hofbesitzer-Kreisen zunehmend gerne gefahren. Interessant dürften daher die Neuigkeiten aus dem Hause Toyota sein: Im Modelljahr 2012 bietet der japanische Premium-Hersteller seinen Bestseller-Pick-up Hilux mit eleganterem Karosseriedesign, qualitativ hochwertigerem Innenraum und einer aufgewerteten Serienausstattung zu Preisen ab 21.420 Euro an. Der Hilux ist in den Karosserieformen Single Cab, Extra Cab und Double Cab sowie in den drei Ausstattungen Hilux, Life und Executive erhältlich. Der Kunde kann zudem zwischen zwei durchzugsstarken und sparsamen Dieselmotoren mit 106 kW/144 PS bzw. 126 kW/171 PS, manuellem Fünfgang- oder Automatikgetriebe sowie Heck- oder Allradantrieb wählen.
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Premium-SUV für Pferdeanhänger - Hyundai ix55: V6-Diesel mit mehr Leistung bei weniger Verbrauch

Der neue CRDi-Diesel ix55 von Hyundai mobilisiert nun 184 kW (250 PS) und erfüllt damit die Euro 5-Abgasnorm. Das höhere Drehmoment und die Zugleistung von 2,5 Tonnen ist vor allem für das Ziehen von Pferdeanhängern interessant. Und die verbesserten Verbrauchswerte schonen den Reiter-Geldbeutel. Der Einstiegspreis liegt bei 44.630 Euro.
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Brandneues Zugfahrzeug für Pferdeanhänger: VW Passat Alltrack verbindet Pkw- und SUV-Welt

Der neue VW Passat mit erhöhter Bodenfreiheit und Offroad-Design wird generell als Kombi angeboten und soll die Lücke zwischen dem konventionellen Passat Variant und SUVs wie dem Tiguan schließen. Die Markteinführung beginnt im Frühjahr 2012.
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Kein Sonn- und Feiertagsfahrverbot für Pickups mit Anhängern

Die Befürchtung, als Lkw zugelassene Pickups mit Anhänger fielen mit Anhänger unter das Sonntagsfahrverbot, ist unbegründet.
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Land Rover Evoque

Interessant für Reiter: Der neue kompakte Premium-SUV Range Rover Evoque - mit einer Anhängelast von 1.800 kg für zwei leichte Pferde gerade ausreichend.
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Bequemlichkeit für Pferdeanhänger-Gespannfahrer: Neue Land Rover Discovery und Range Rover Sport Modelle 2012 verwöhnen mit innovativer Achtstufenautomatik

"Acht für zwölf" lautet die aktuelle Formel des britischen Geländewagenspezialisten Land Rover. Denn ein hoch entwickeltes ZF-Automatikgetriebe mit acht Gängen ist im Modelljahrgang 2012 das spektakulärste Element der Neuheitenparade, mit der Land Rover Discovery und Range Rover Sport antreten. Neben der serienmäßig zu allen Dieselversionen der beiden Modelle gehörigen Achtstufenautomatik hat die Traditionsmarke sowohl den vielseitigen Discovery wie den dynamischen Range Rover Sport in der Generation 2012 mit weiteren Innovationen bestückt. Das neue Getriebe trägt zudem wesentlich dazu bei, dass die Dieselmodelle trotz teilweise gestiegener Leistung nun noch weniger verbrauchen und geringere Mengen CO2 emittieren.
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Schnittstelle zwischen PKW und SUV: VW Tiguan

Optisch liegt der VW Tiguan in der einfachsten Ausstattung als Modell Trend&Fun zwischen einen großen Golf und einem kleinen Tuareg und bildet dementsprechend nach Aussage des Herstellers die Schnittstelle zwischen PKW und SUV.
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Auch für die Schlammschlacht - SUVs für den Reitereinsatz: Neun Modelle bis 30.000 Euro

Wer jemals mit einem (nur) Front- oder Heckantrieb-Wagen auf einem mehr oder weniger schlüpfrigen Turnierparkplatz den Allrad-motorisierten Kollegen oder gar örtlichen Landwirt um Abschlepphilfe bitten musste, weiß um die Vorteile geländegängiger Fahrzeuge. Dass die Klasse der als SUV bezeichneten PKW meistens auch relativ viel Platz für (Reiter-) Gepäck bietet, macht sie umso beliebter. Allerdings ist die Mehrzahl dieser Wagen relativ teuer in Anschaffung und Betrieb. Wir haben uns daher einmal auf die Suche gemacht und die Einsteigermodelle heraus gesucht, die mindestens zwei Tonnen ziehen dürfen und in der Basisausführung zwischen 25.000 und 30.000 Euro erhältlich sind. Da die Vorstellung aller SUVs den Rahmen eines Textes gesprengt hätte, finden Sie am Ende des Überblicks eine Liste mit Links zu den Beschreibungen von neun aktuellen Modellen, die den o.g. Kriterien entsprechen.
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Moderne Zeiten: Hyundai ix35

Der in Europa entwickelte Hyundai ix35 löste im März 2010 das Erfolgsmodell Tucson ab. Das Fahrzeug des koreanischen Herstellers nimmt Abschied vom robust-kantigen Design und wirkt mit ihrer schwungvollen Dach- und der ansteigenden Fensterlinie ähnlich wie der Ford Kuga eher Coupé-haft sportlich. Für den Einsatz als Zugfahrzeug für Pferdeanhänger kommen nur die beiden 2,0 l Diesel-Modellvarianten mit 100 kw/136 PS oder 135 kw/ 184 PS in Frage (ab 26.790 Euro), weil nur diese 2 Tonnen Anhängelast vertragen.
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SUV mit permanentem Allradantrieb: Suzuki Grand Vitara

Die jüngste Generation dieses Geländewagenklassikers des japanischen Herstellers Suzuki gibt es in diversen Größen und Motorisierungen. Für „das Reiterauto“ kommt allerdings nur der Suzuki Grand Vitara 1.9 DDiS Club mit einem 95 kw/129 PS Turbodieselmotor in Frage, weil nur dieses Modell zwei Tonnen ziehen darf. Einstiegspreis: 25.700 Euro.
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Kompakt-SUV für Reiteralltag und Großstadtleben: KIA Sportage

Der ursprüngliche Kia Sportage gehörte bei seiner Markteinführung 1994 zu den Pionieren des SUV-Segments. Der Sportage der dritten Generation ist ein Kompakt-SUV, das optisch seinem Namen der Sportlichkeit alle Ehre macht. Für den Reitereinsatz als Zugfahrzeug kommt nur die das Allrad-getriebene Dieselmodell 2.0 CRDi mit dem Allradsystem Dynamax™ (Grundausstattung 25.600 Euro) in Frage, das 2 Tonnen Anhängelast aufweist.
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Klein, wendig, robust: Skoda Yeti

Das Kompakt-SUV Škoda Yeti ist die fünfte Modellreihe der tschechischen Traditionsmarke, die seit 1991 zum Volkswagen-Konzern gehört. Als Zugfahrzeug mit Allradantrieb und 2 Tonnen Anhängelast eignet sich ausschließlich das Diesel-Modell Yeti 2.0 TDI Ambition in der 103kw/140 PS-Ausführung oder die stärkere (aber auch teurere) Variante mit 170 PS (27.850 Euro).
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Trendsetter und Dauerbrenner: Toyota RAV4

Der Premiumhersteller aus Japan war mit seinem RAV4 1994 einer der ersten Anbieter der SUV-Modelle. Der RAV4 ist ein praktisches Fahrzeug, das sich vor allem durch seine intelligente und flexible Raumnutzung auszeichnet. Insofern spricht der Hersteller schon fast Van-Qualitäten. Den Toyota RAV4 gibt es mit 2 Tonnen Anhängelast als Modell „Life“ mit 2,0 l und 158 PS-Benzin (28.250 Euro) und als 2,2-l-D-4D mit einem 150 PS starken Dieselmotor (27.650).
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Gefälliges, sportliches Design: Ford Kuga

Mit dem „Ford kinetic Design“ steht beim Crossover-Modell Kuga nicht das bullige Offroad-Image im Vordergrund, sondern ganz bewusst eher die elegant-sportliche Coupé-Linie, die sich nach Aussage der Fachzeitschrift „Auto-Motor-Sport“ auch im Fahrgefühl wieder findet. Dennoch eignet sich der Kuga durchaus als ernstzunehmendes Zugfahrzeug: Mit beiden Motorvarianten - dem 200 PS-Benziner (Duratec, 29.050 Euro) und zwei Dieseln mit 2,0 l Vierzylinder-Common-Rail mit Turbolader 140 (29.250 Euro) beziehungsweise 163 PS (Duratorq) zieht er bis zu 2,1 Tonnen schwere Pferdeanhänger. Ein Sicherheitsplus: Fahrzeuge mit Anhängerkupplung werden serienmäßig mit Gespannstabilierung ausgerüstet.
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SUV mit Tradition: Landrover Freelander 2

Landrover war einer der ersten Hersteller, der mit seinem Range Rover erfolgreich einen Geländewagen „stadtfein“ machte. Einer seiner kleineren Brüder, der Freelander 2, bietet komfortable Fahreigenschaften und ungewöhnlich flexible Fähigkeiten im Gelände. Schon der kantige Country-Look lässt dies erkennen und schreit geradezu nach Reitern, die den „Freelander“ wörtlich nehmen und mit ihren Rössern mehr als üblich in abseits gelegene Regionen jenseits perfekter Asphaltbahnen fahren. Aufgrund der Optik möchte man eine hohe Anhängelast vermuten, wird allerdings enttäuscht: Bei 2 Tonnen ist auch beim Freelander 2 das Maximum erreicht.Einstiegspreis: 29.900 Euro.
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Ein Klassiker: Nissan X-Trail

Der japanische Hersteller Nissan, der mit Renault kooperiert, hat jahrzehntelange Erfahrung auf dem Gebiet der Allradler. Der aktuelle Nissan X-Trail ist bereits das dritte Modell seiner Art und erhielt gegenüber der im Sommer 2007 eingeführten zweite Generation zum Herbst 2010 ein leichtes Facelift. Wenn die charakteristische Frontgestaltung tendenziell auch etwas runder geworden ist, bleibt er dennoch seinem Offroad-Image treu und bietet vor allem der Reiter-Klientel damit die oft nötige gute Geländetauglichkeit. Einstiegspreis: 30.220 Euro.
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Comfortable Runabout Vehicle: Honda CRV

Im letzten Jahr präsentierte Honda seinen CR-V in frischem Design, der sich als Zugfahrzeug allerdings nur in der Dieselversion CR-V 2.2 i-DTEC Comfort eignet. Optisch fällt er durch eher weiche, fließende Linien auf, die nicht auf den ersten Blick ein Offroad-Feeling vermitteln. Preis der Grundausstattung: 30.500 Euro.
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Weltpremiere für den Audi Q3 - elegantes Einstiegs-SUV für Reiter

Der neue Audi Q3 ist ein Premium-SUV im kompakten Format. Als echter Audi setzt er nach Aussage des Herstellers auf allen Technikfeldern Maßstäbe – mit seiner Karosserie, den Antrieben, dem Fahrwerk und den hoch entwickelten Assistenz- und Multimedia-Systemen. Der Audi Q3 ist ein vielseitiger Begleiter für den Alltag. Obwohl Audi den "urbanen Typ" betont, eignet er sich mit seinem Allradantrieb bei dem jeweils stärksten Benzin- und Dieselmodell und zwei Tonnen Zuglast auch für den reiterlichen Einsatz. Schon
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Jeep Cherokee: Gelände-Klassiker für Reiter und 4x4 für alle Tage

Der neue Jeep Cherokee bewahrt sein 4x4-Erbe und bietet den Kunden mehr Fahrkomfort und Annehmlichkeiten als alle seine Vorgänger. Was sein unverwüstliches Jeep-Karosseriedesign verspricht, hält das serienmäßige neue permanente Vierradantriebssystem Selec-Trac® II. Außerdem bietet der Cherokee jetzt eine umfangreichere Serienausstattung und für das Topmodell Limited Exclusive besonders elegante und hochwertige Lederbezüge für Sitze und Innenraum-Teile. Auf Wunsch gibt es für den neuen Jeep Cherokee die Lederausstattung „Luxury-Leather“, die mit unifarbigen Lederbezügen überzeugt. 
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