

Smarte Alternative: Plug-in Hybrid (c) Mercedes Benz
Noch vor wenigen Jahren galten die Plug-in-Hybride (PHEV) im Pferdesport eher als technische Exoten. Die Anhängelasten waren begrenzt, die elektrische Reichweite gering und viele Reiter stellten sich die gleiche Frage: „Kann so ein Teil überhaupt einen Pferdeanhänger vernünftig ziehen?“
2026 sieht die Lage komplett anders aus. Gerade im Segment ab 1.500 Kilogramm Anhängelast haben sich die Teilstromer zu einer ernsthaften Alternative zu klassischen Verbrenner-Modellen entwickelt – und zwar nicht nur aus Umweltgründen, sondern vor allem wirtschaftlich und praktisch. Zudem gibt es in Deutschland aktuell das attraktive Förderprogramm (wir berichteten – s. https://www.mit-pferden-reisen.de/aktuelle-foerderprogramme-fuer-e-fahrzeuge-lohnt-sich-der-umstieg-jetzt-fuer-pferdesportler/). Am Ende des Beitrags finden Sie eine umfangreiche Liste aktueller Modelle.
In Deutschland wurden im Jahr 2025 genau 311.398 Plug-in-Hybrid-Pkw (PHEV) neu zugelassen. Dies entsprach einem Marktanteil von 10,9 Prozent an allen Pkw-Neuzulassungen und einem kräftigen Zuwachs von 62,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Gründe waren bis Ende 2025 u.a. die die geringere Firmenwagensteuer und die zunehmende Auswahl an Modellen. Letztere macht die Teilstromer nun auch für Pferdesportler interessant: Anhängelasten ab 1.500 kg (für ein Pferd) gibt es schon viele, ab 2.000 kg ebenfalls immer mehr, Spitzenmdelle können bis zu 3,5 Tonnen an den Haken nehmen. Damit eignen sich viele „PHEVs“ inzwischen problemlos für die gängigen Pferdeanhänger zwischen 1,8 und 3 Tonnen zulässiges Gesamtgewicht.

Die Mercedes Modelle GLC e und GLC de dürfen bis zu 2 t ziehen…

… der neue Mercedes GLE Coupé e sogar 3,5 t. (c) Mercedes Benz
Alltagstauglich für 99 Prozent der Autofahrten
Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI/ Mobilität in Deutschland – MiD. Ergebnisbericht. Eine Studie des Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur. Version 1.1. vom Februar 2019) hat ermittelt, dass 99 Prozent aller Fahrten in Deutschland kürzer als 100 Kilometer sind. Die aktuellen Daten der neuen Studie „Mobilität in Deutschland 2023“ bestätigen sogar den Trend zu eher noch kürzeren Alltagswegen.
Auf diesen Distanzen punktet der Plug-in-Hybridantrieb bei geladener Batterie mit einem besonders niedrigen Kraftstoff- und Energieverbrauch.
Denn in den meisten Fällen sieht das Fahrprofil von Pferdesportlern so aus:
- tägliche Kurzstrecken zum Stall
- Fahrten zum Einkaufen oder zur Arbeit
- Fahrten zur Kita oder Schule
- Kurzstrecken ins nahe gelegene Ausreitgelände
- Gelegentlich Langstrecken zu Turnieren
Genau dieses Mischprofil ist die Paradedisziplin moderner Plug-in-Hybride. Denn anders als reine Elektroautos kombinieren sie zwei Welten:
- elektrisches Fahren im Alltag
- klassische Langstreckentauglichkeit mit Benzin- oder Dieselmotor.
Der entscheidende Punkt ist also: Die meisten Fahrten sind kurz. Genau dort spielen moderne Plug-in-Hybride ihre Stärke aus. Während die ersten Modelle oft nur 30 bis 50 Kilometer elektrisch schafften, erreichen die Fahrzeuge dank größerer Batterien heute realistisch häufig 70 bis über 100 Kilometer elektrische Reichweite. Für viele Nutzer reicht das im Alltag komplett ohne Benzin oder Diesel.
Elektromotor und Anhänger: Ein überraschend komfortables Gespann

Volvo XC90 Recharge T8
Was viele unterschätzen: Ein Elektromotor fährt beim Ziehen eines Anhängers oft komfortabler als ein klassischer Verbrenner. Der Grund liegt im sofort verfügbaren Drehmoment (in den technsichen Daten mit Newtonmeter, Nm, bezeichnet). Während ein Diesel erst Drehzahl aufbauen muss, liefert der Elektromotor seine Kraft unmittelbar und bietet damit sanfteres Anfahren, weniger Kupplungsstress, bei dem (oft so unbeliebten) Rückwärtsfahren auf dem heimatlichen Hof oder fremden Turniergelände souveräneres Rangieren und entspannteres Fahren am Berg.
Gerade mit nervösen Pferden im Anhänger kann dies ein echter Komfortgewinn für die Vierbeiner sein. Viele Fahrer berichten, dass PHEV-Gespanne ruhiger und gleichmäßiger wirken als vergleichbare Verbrenner.
Rekuperation: Der unterschätzte Vorteil im Anhängerbetrieb
Ein weiterer großer Pluspunkt ist die Rekuperation – also die Energierückgewinnung beim Bremsen oder Bergabfahren. Gerade im Anhängerbetrieb entsteht viel Bewegungsenergie beim Verzögern, auf Gefällestrecken, im Stop-and-Go-Verkehr.
Ein Plug-in-Hybrid kann einen Teil dieser Energie zurückgewinnen und wieder in die Batterie einspeisen. Das wirkt sich nicht nur auf den Verbrauch, sondern langfristig auch auf die Belastung der Bremsen aus.
Wirtschaftlich oft attraktiver als gleich teure Verbrenner
Überraschend für viele Verbrenner-Fans: Ein Plug-in-Hybrid kann trotz höheren Fahrzeuggewichts im Alltag deutlich günstiger sein als ein vergleichbarer Benziner oder Diesel.
Wer regelmäßig lädt, fährt viele Strecken elektrisch. Die Stromkosten pro 100 Kilometer sind – nutzt man heimatlichen Strom (vorszugsweise an der Wallbox) – deutlich geringer als die derzeitigen Benzin- und Dieselkosten.
Allerdings: Wallbox dringend empfohlen

VW Wallbox (c) Volkswagen
Mittlerweile lassen sich moderne Teilstromer auch mit hohen Ladeleistungen (d.h. kurzen Ladezeiten) an öffentlichen Ladesäulen laden. Dennoch ist für die flexible und kostengünstige Nutzung eine eigene Stromquelle, möglichst sogar eine Wallbox zu empfehlen. Letztere werden von Stromversorgern und PKW-Herstellern angeboten und müssen von einem Elektrofachbetrieb installiert werden. Sie ermöglichen eine schnellere Ladung der Elektrofahrzeuge mit bis zu 22 kWh Ladeleistung (im Vergleich dazu: eine Haushaltssteckdose bietet nur 2,3 kW). Selbstredend lohnt sich jedes E-Fahrzeug für alle Beteiber einer eigenen Solarstrom-Anlage.
Günstige Dienstwagenbesteuerung

Der VW Arteon Shooting Brake eHybrid zieht bis zu 1,9 t
Für gewerblich genutzte Fahrzeuge bleiben Plug-in-Hybride mit nur 0,5 Prozent auch 2026 steuerlich interessant, sofern die jeweiligen gesetzlichen Voraussetzungen erfüllt werden: Anstatt des üblichen Ein-Prozent-Anteils vom Kaufpreis pro Monat für die Privatnutzung eines Geschäftswagens sind es bei diesen Modellen nur noch 0,5 Prozent. Gerade bei hochpreisigen Fahrzeugen kann das mehrere tausend Euro Unterschied pro Jahr bedeuten.
Keine Ladeangst mit Pferd an Bord
Reine Elektroautos werden im Pferdesport zwar zunehmend interessant, haben aber im Anhängerbetrieb immer noch praktische Hürden wie zum Beispiel begrenzt verfügbare Durchfahrts-Ladestationen und den Reichweitenverlust unter Anhängerlast.
Der Plug-in-Hybrid umgeht diese Probleme elegant. Ist die Batterie leer? Dann fährt das Fahrzeug einfach wie ein normaler Benziner oder Diesel weiter.
Fazit
Plug-in-Hybride haben sich vom Nischenprodukt zum ernsthaften Zugfahrzeug für Pferdesportler entwickelt. Denn sie bieten heute kräftige Antriebe und alltagstaugliche elektrische Reichweiten, komfortables Fahren und uneingeschränkte Langstreckentauglichkeit. Finanziell sind sie vor allem durch ihre geringeren Betriebskosten im Alltag und die derzeitige Förderpämie interessant. Für viele Pferdesportler ist der moderne Plug-in-Hybrid deshalb derzeit nicht nur die modernere, sondern schlicht eine vernünftige Wahl.
Aktuelle Fahrzeuge mit Plug-in-Hybrid Antrieb ab 1500 kg Annhängelast (Stand 5/2026)
| Modell | Antrieb | Leistung kW / PS | Anhängelast kg bei 12 % Steigung, Ausnahmen 8% | Reichweite | Preis ab 2026 (EUR) | |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Audi A3 Sportback 40 TFSI e | Otto/Elektro | 150 / 204 | 1700 (bei 8% Steigung) | 78 km | 38,440 | |
| Audi A3 Sportback 45 TFSI e | Otto/Elektro | 180 / 245 | 1700 (bei 8% Steigung) | 74 km | 41,440 | |
| Audi A8 60 TFSI e | Otto/Elektro | 330 / 449 | 2300 | 46 km | 106,700 | |
| Audi A8 L 60 TFSI e | Otto/Elektro | 330 / 449 | 2300 | 46 km | 110,200 | |
| Audi Q3 45 TFSI e | Otto/Elektro | 180 / 245 | 1700 (bei 8% Steigung) | 51 km | 46,000 | |
| Audi Q3 Sportback 45 TFSI e | Otto/Elektro | 180 / 245 | 1700 (bei 8% Steigung) | 50 km | 47,400 | |
| Audi Q5 45 TFSI e | Otto/Elektro | 180/245 | 1700 (bei 8% Steigung) | 61 km | 46,000 | |
| Audi Q5 Sportback 45 TFSI e | Otto/Elektro | 180/245 | 1700 (bei 8% Steigung) | 61 km | 47,400 | |
| Audi Q7 55 TFSI e | Otto/Elektro | 280 / 381 | 2700 | 61 km | 75,700 | |
| Audi Q7 60 TFSI e | Otto/Elektro | 340 / 462 | 2700 | 85 km | 89,900 | |
| Audi Q8 55 TFSI e | Otto/Elektro | 280 / 381 | 2800 | 47 km | 77,300 | |
| Audi Q8 60 TFSI e | Otto/Elektro | 340 / 462 | 3500 | 45 km | 95,200 | |
| BMW 330e | Otto/Elektro | 215 / 292 | 1500 | 60 km | 55,650 | |
| BMW 330e Touring | Otto/Elektro | 215 / 292 | 1500 | 61 km | 53,250 | |
| BMW 520e | Otto/Elektro | 150 / 204 | 1700 | 61 km | 54,900 | |
| BMW 520e Touring | Otto/Elektro | 150 / 204 | 1700 | 57 km | 57,100 | |
| BMW 530e | Otto/Elektro | 215 / 292 | 1700 | 55 km | 57,800 | |
| BMW 530e Touring | Otto/Elektro | 215 / 292 | 1700 | 57 km | 60,000 | |
| BMW 530e xDrive | Otto/Elektro | 215 / 292 | 1700 | 61 km | 60,400 | |
| BMW 530e xDrive Touring | Otto/Elektro | 215 / 292 | 1700 | 53 km | 62,600 | |
| BMW 545e xDrive | Otto/Elektro | 290 / 304 | 1700 | 57 km | 60,400 | |
| BMW X3 xDrive30e (seit 2025) | Otto/Elektro | 220 / 299 | 2000 | 88 km | 64,500 | |
| BMW X3 xDrive30e | Otto/Elektro | 215 / 292 | 2000 | 50 km | 60,300 | |
| BMW X5 xDrive45e | Otto/Elektro | 290 / 394 | 2700 | 88 | 77,300 | |
| CUPRA Leon Sportstourer 1.4 e-HYBRID | Otto/Elektro | 180 / 245 | 1500 | 70 km | 40,095 | |
| CUPRA Leon Sportstourer 1.4 e-HYBRID VZ | Otto/Elektro | 180 / 245 | 1500 | 67 km | 40,095 | |
| Ford Explorer 3.0 EcoBoost Plug-in-Hybrid | Otto/Elektro | 336 / 457 | 2500 | 48 | 76,000 | |
| Jaguar E-Pace P300e | Otto/Elektro | 227 / 309 | 1800 | 63 | 58,340 | |
| Jaguar F-Pace P400e | Otto/Elektro | 297 / 404 | 2000 | 59 km | 70,672 | |
| KIA Sorento 1.6 T-GDI Plug-in-Hybrid 4WD | Otto/Elektro | 195 / 265 | 1500 | 70 km | 53,940 | |
| Land Rover Defender 110 P400e | Otto/Elektro | 297 / 404 | 3000 | 43 km | 72,600 | |
| Land Rover Discovery Sport P300e | Otto/Elektro | 227 / 309 | 1600 | 55 km | 56,880 | |
| Land Rover Range Rover Evoque P300e | Otto/Elektro | 227 / 309 | 1600 | 63 km | 55,974 | |
| Land Rover Range Rover P400e | Otto/Elektro | 297 / 404 | 2500 | 40 km | 124,600 | |
| Land Rover Range Rover Sport P400e | Otto/Elektro | 297 / 404 | 3500 | 41 km | 90,900 | |
| Land Rover Range Rover Velar P400e | Otto/Elektro | 297 / 404 | 2000 | 61 km | 70,943 | |
| Mercedes A 250 e | Otto/Elektro | 160 / 218 | 1600 | 77 km | 37,765 | |
| Mercedes B 250 e | Otto/Elektro | 160 / 218 | 1600 | 77 km | 39,347 | |
| Mercedes CLA 250 e Coupé | Otto/Elektro | 160 / 218 | 1600 | 71 km | 42,453 | |
| Mercedes CLA Shooting Brake 250 e | Otto/Elektro | 160 / 218 | 1600 | 68 km | 43,191 | |
| Mercedes E 300 de | Diesel/Elektro | 225 / 306 | 2100 | 58 km | 58,959 | |
| Mercedes E 300 de T-Modell | Diesel/Elektro | 225 / 306 | 2100 | 53 km | 61,844 | |
| Mercedes E 300 e | Otto/Elektro | 235 / 320 | 2100 | 58 km | 57,233 | |
| Mercedes E 300 e T-Modell | Otto/Elektro | 235 / 320 | 2100 | 55 km | 60,119 | |
| Mercedes GLA 250 e | Otto/Elektro | 160 / 218 | 1800 | 69 km | 46,184 | |
| Mercedes GLC 300 de | Diesel/Elektro | 225 / 306 | 2000 | 50 km | 59,441 | |
| Mercedes GLC 300 e | Otto/Elektro | 235 / 320 | 2000 | 50 km | 56,109 | |
| Mercedes GLC Coupé 300 e | Otto/Elektro | 235 / 320 | 2000 | 51 km | 60,970 | |
| Mercedes GLE 350 de | Diesel/Elektro | 235 / 320 | 3500 | 106 km | 77,326 | |
| Mercedes GLE 350 e | Otto/Elektro | 245 / 333 | 3500 | 106 km | 75,541 | |
| Mercedes GLE Coupé 350 de | Diesel/Elektro | 235 / 320 | 3500 | 106 km | 79,135 | |
| Mercedes GLE Coupé 350 e | Otto/Elektro | 245 / 333 | 3500 | 106 km | 77,326 | |
| Mercedes-Benz GLC 300 e 4MATIC | Otto/Elektro | 230 / 313 | 2000 | ?? | 67,600 | |
| Mitsubishi Outlander 2.4 Plug-In Hybrid | Otto/Elektro | 165 / 224 | 1500 | 45 km | 33,590 | |
| Porsche Cayenne Coupé E-Hybrid | Otto/Elektro | 340 / 462 | 3500 | 48 km | 97,546 | |
| Porsche Cayenne Coupé Turbo S E-Hybrid | Otto/Elektro | 500 / 680 | 3500 | 53 km | 178,585 | |
| Porsche Cayenne E-Hybrid | Otto/Elektro | 340 / 462 | 3500 | 56 km | 92,786 | |
| Porsche Cayenne Turbo S E-Hybrid | Otto/Elektro | 500 / 680 | 3500 | 53 km | 174,420 | |
| SEAT Leon 1.4 e-HYBRID | Otto/Elektro | 150 / 204 | 1500 | 70 km | 35,280 | |
| SEAT Leon Sportstourer 1.4 e-HYBRID | Otto/Elektro | 150 / 204 | 1500 | 70 km | 36,625 | |
| SEAT Tarraco 1.4 e-HYBRID | Otto/Elektro | 180 / 245 | 1800 | 55 km | 43,970 | |
| Skoda Kodiaq iV | Otto/Elektro | 150 / 204 | 1800 | 119 | 48,500 | |
| Skoda Octavia 1.4 TSI iV | Otto/Elektro | 150 / 204 | 1500 | 69 km | 36,940 | |
| Skoda Octavia Combi 1.4 TSI iV | Otto/Elektro | 150 / 204 | 1500 | 61 km | 37,640 | |
| Skoda Octavia Combi RS 1.4 TSI iV | Otto/Elektro | 180 / 245 | 1500 | 61 km | 44,060 | |
| Skoda Octavia RS 1.4 TSI iV | Otto/Elektro | 180 / 245 | 1500 | 60 km | 43,360 | |
| Skoda Superb 1.4 TSI iV | Otto/Elektro | 160 / 218 | 1600 | 60 km | 44,340 | |
| Skoda Superb Combi 1.4 TSI iV | Otto/Elektro | 160 / 218 | 1600 | 56 km | 48,250 | |
| Suzuki Across 2.5 Plug-in-Hybrid | Otto/Elektro | 225 / 306 | 1500 | 75 km | 56,810 | |
| Volkswagen Tiguan eHybrid | Otto/Elektro | 200 / 272 | 1800 | 120 km | 48,900 | |
| Volvo S60 Recharge T8 | Otto/Elektro | 288 / 392 | 2000 | 58 km | 59,150 | |
| Volvo S90 Recharge T8 | Otto/Elektro | 288 / 392 | 2100 | 61 km | 69,050 | |
| Volvo V60 Recharge T6 | Otto/Elektro | 251 / 341 | 2000 | 58 km | 56,350 | |
| Volvo V60 Recharge T8 | Otto/Elektro | 288 / 392 | 2000 | 58 km | 59,350 | |
| Volvo V90 Recharge T6 | Otto/Elektro | 251 / 340 | 2100 | 61km | 69,400 | |
| Volvo V90 Recharge T8 | Otto/Elektro | 288 / 390 | 2100 | 61 km | 72,400 | |
| Volvo XC40 Recharge T4 | Otto/Elektro | 155 / 211 | 1800 | 46 km | 50,050 | |
| Volvo XC40 Recharge T5 | Otto/Elektro | 192 / 261 | 1800 | 46 km | 52,050 | |
| Volvo XC60 Recharge T6 | Otto/Elektro | 251 / 341 | 2100 | 53 km | 67,600 | |
| Volvo XC60 Recharge T8 | Otto/Elektro | 288 / 392 | 2100 | 53 km | 70,600 | |
| Volvo XC60 Recharge T8 Polestar | Otto/Elektro | 298 / 405 | 2100 | 53 km | 84,850 | |
| Volvo XC90 Recharge T8 | Otto/Elektro | 288 / 390 | 2400 | 71 km | 77,300 | |
| VW Arteon 1.4 eHybrid OPF | Otto/Elektro | 160 / 218 | 1600 bei 12% / 1900 bei 8% | 59 km | 52,385 | |
| VW Arteon Shooting Brake 1.4 eHybrid OPF | Otto/Elektro | 160 / 218 | 1600 bei 12% / 1900 bei 8% | 50 km | 53,270 | |
| VW Golf 1.4 eHybrid | Otto/Elektro | 150 / 204 | 1500 /1700 | 62 km | 39,985 | |
| VW Golf GTE | Otto/Elektro | 180 / 245 | 1500 / 1700 | 70 km | 41,940 | |
| VW Passat GTE | Otto/Elektro | 160 / 218 | 1900 | 64 km | 44,845 | |
| VW Passat Variant GTE | Otto/Elektro | 160 / 218 | 1900 | 54 km | 45,860 | |
| VW Tiguan 1.4 eHybrid OPF | Otto/Elektro | 180 / 245 | 1800 / 2000 | 57 km | 43,510 | |
| VW Touareg 3.0 V6 eHybrid | Otto/Elektro | 280 / 381 | 3500 | 57 km | 74,250 | |
| VW Touareg R | Otto/Elektro | 340 / 462 | 3500 | 47 km | 86,850 |






