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Zugfahrzeuge bis 40.000 Euro


Pferdeanhänger-Zugfahrzeugtest SUV-Coupé Mitsubishi Cross Top 2.2 Di-D 4WD: Das Beste aus zwei Welten

Im Mai 2019 bewährte sich das SUV-Coupé Eclipse Cross 2.2 Diesel 4WD im Test vor dem 2-Tonnen-Pferdeanhänger. Dank Automatikgetriebe und modernen Fahrassistenten brachte er zudem dynamischen Fahrspaß – mit und ohne Pferdeanhänger.

Pferdeanhänger-Zugfahrzeugtest Opel Grandland X Innovation: Flottes Kompakt-SUV

Der SUV-Trend ist ungebrochen und daran kommt auch die Marke mit dem Blitz nicht vorbei. Nach den beiden kleineren Modellen Mokka X und Crossland X sehen wir nun das dritte Familienmitglied dieser Gattung immer häufiger, den Grandland X. Das sportlich-spritzige Fahrzeug im Offroad-Look, hier im Pferdeanhänger-Zugfahrzeugtest in der sehr guten Innovation-Ausführung mit 2.0 Liter Euro 6-dtemp Turbo-Diesel, 177 PS und Automatikgetriebe überzeugteer auf den Testfahrten mit einem 2-Tonnen Pferdeanhänger durch soliden Antritt, komfortables Fahrverhalten und ordentliche Ladekapazität. Allerdings gibt es ihn nur mit Vorderradantrieb. Der Einstiegspreis beginnt bei rund 37.800 Euro.

Pferdeanhänger-Zugfahrzeugtest Subaru Outback 2.5i Sport: Der etwas andere Allrad-Crossover

Optisch und Fahrerlebnis betreffend ein sportlich-eleganter Kombi mit großem Ladevolumen, geländetauglich wie ein SUV, so könnte man die äußerst gelungene fünfte Generation des Subaru Outback beschreiben. Als Antwort auf die Dieseldiskussion gibt es den Outback seit 2018 ausschließlich mit 4-Zylinder 2,5-Liter Benziner-Boxermotor. Mit 175 PS darf er zwei Tonnen an den Haken nehmen und der permanente Allradantrieb sichert ordentliches Durchkommen in schwererem Gelände. Mit einem Preis von knapp 37.000 Euro für das Einstiegsmodell Active bleibt er selbst mit luxuriöser Vollausstattung (Testwagenpreis Topmodell Sport 42.650 Euro) erfreulich bezahlbar.

Pferdeanhänger-Zugfahrzeugtest Škoda Karoq 2,0 TDI SCR: Bezahlbares Kompakt-SUV mit durchdachter Praktikabilität und hohem Komfort

Für den Pferdeanhänger-Zugbetrieb ist ein SUV ideal, vor allem dann, wenn es mit Allradantrieb ausgestattet ist und – für mittelschwere Lasten – wenigstens zwei Tonnen ziehen kann. Mit dem seit Ende 2017 neuen SUV Karoq 2,0 TDI SCR mit 150 PS, Allradantrieb und DSG-Automatik bietet Škoda ein Fahrzeug, das unseren Test mit Bravour absolviert hat: Kompakte Abmessungen, dennoch großer Laderaum und maximale Bedienungsfreundlichkeit sowie ein langstreckentauglich komfortables Fahrverhalten mit und ohne 2-Tonnen-Pferdeanhänger machen ihn zu einem sportlich-schicken Begleiter ab rund 32.900 (Schaltgetriebe) und – wie im Testfahrzeug mit DSG-Automatik – 34.700 Euro.

Pferdeanhänger-Zugfahrzeugtest SEAT Alhambra Style 2.0 TDI: Superflexibler Van für die große Reiterfamilie

Vorne Sportpferd, hinten Karossier: Der SEAT Alhambra, hier im Test als 2.0 TDI mit 184 PS, ist ein großvolumiges Familienauto mit sehr viel flexibel nutzbarem Platz. Pferdeanhänger bis zu 2,2 Tonnen zieht er mit Leichtigkeit vom Fleck.

Pferdeanhänger-Zugfahrzeugtest SEAT Ateca: Großartiger Kleiner

Das brandneue SUV-Modell SEAT Ateca, hier in der Xcellence-Ausstattung mit 2-Liter Turbo-Diesel, Allradantrieb und 190 PS als Pferdeanhänger-Zugfahrzeug mit 2,1 Tonnen Anhängelast getestet, kann seine enge Verwandtschaft zur VW-Familie nicht leugnen. Aber das ist ja mittlerweile kein Nachteil mehr – ganz im Gegenteil: Sportlich-flottes Exterieur, 100 Prozent bedienungsfreundlich, guter Antritt und ein Portemonnaie-verträglicher Einstiegspreis von 35.580 Euro, mit Anhängerkupplung und den wichtigsten Extras rund 42.000 Euro.

Pferdeanhänger-Zugfahrzeugtest Honda CR-V CR-V 1.6i-DTEC 4WD Executive: Bequeme Reise!

Das Modell CR-V des japanischen Herstellers Honda ist bereits seit 1995 auf dem deutschen Markt präsent und international eines der erfolgreichsten SUVs überhaupt. Mit-Pferden-reisen hatte die vierte Generation in der 1.6i-DTEC 4WD Executive Ausstattung mit 6-Gang-Schaltgetriebe im Test. Als Schaltwagen darf er 2 Tonnen schleppen und eignet sich damit für mittelschwere Pferdeanhänger. Weitere Pluspunkte: Viel Platz für Passagiere und großes (Reiter-)Gepäck. Mit dem sehr fairen Serienpreis ab 33.340 Euro für die einfachere Ausstattung und 40.000 Euro für die Executive-Version bleibt er durchaus bezahlbar, viele Extras sind dabei schon „all inklusive“.

Pferdeanhänger-Zugfahrzeugtest Pickup Isuzu D-Max Double Cab: Allround-Talent für Intensiv-Nutzer mit großem Gepäck

Im Jahr 2011 hatte mit-Pferden-reisen.de bereits einen Isuzu D-Max Pickup im Test, der damals noch ein typisches Offroad-Gesicht hatte. Das aktuelle Double Cab-Modell tritt im Vergleich dazu deutlich eleganter auf. Das praktisch gestaltete Interieur und das kraftvolle Brummen des 2,5 Liter Twin Turbo-Diesels mit 163 PS kann jedoch ein klein wenig LKW-Charakter nicht verhehlen. Die Highlights des Pickups sind der große Laderaum mit rund 2.250 Litern Volumen und einer Tonne Zuladung, die auch umfangreichstes Reiter- und Pferdereisegepäck schluckt, sowie die Anhängelast von 3,5 Tonnen.

Pferdeanhänger-Zugfahrzeugtest SsangYong Rexton W: Zugstarkes SUV mit abgesofteter Geländeoptik

Das Modell Rexton W gilt als das Flaggschiff des viertgrößten koreanischen Automobilherstellers Ssangyong und fährt seit Sommer 2013 in der dritten Generation auf unseren Straßen. Das siebensitzige SUV bietet eine umfangreiche Serienausstattung und mit 2,6 Tonnen Anhängelast genug Zugkraft für schwerere Pferdeanhänger. Der Einstiegspreis für die Vierradvariante, die für den Reitereinsatz auf jeden Fall zu empfehlen ist, liegt bei 26.990 Euro, wir hatten die Topversion „Sapphire“ im Test, die ab 31.990 Euro immer noch fair bezahlt ist.

Pferdeanhänger-Zugfahrzeugtest Nissan Navara Double Cab: Lastesel mit Ambition zum Edel-Karossier

Ein Pickup – hier im Test der Nissan Navara Long Version SE mit 2.5 dCi Motor, 140 kW (190 PS) und Fünfgang-Automatikgetriebe – ist ein Arbeitstier. Ohne Frage ist seine eigentliche Mission der Transport von Strohballen, Zaunpfählen oder Gartengeräten auf der großen Ladefläche. Für den Reitereinsatz eignet er sich zudem als Zugpferd, da er zwischen 2,6 und 3 Tonnen ziehen darf. Weil er zudem noch recht schick aussieht, macht er auch vor dem Nobelrestaurant in der Stadt eine gute Figur – wenn der Parkplatz für die fünfeinhalb Meter lange Karosse groß genug ist. In der hier vorgestellten Ausstattung ist er für rund 35.700 Euro zu haben.

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