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Mehr Sicherheit für den Subaru Forester Modelljahr 2022

Von Doris Jessen, geschrieben am 2. Dezember 2021

Subaru Forester
Böckmann-Esprit

Subaru_Forester_2022-1Friedberg, 2. Dezember 2021 – Der Subaru Forester* rollt jetzt noch sicherer auf die Straße: Zum neuen Modelljahr kommt das erweiterte Eyesight-System im sportlich-robusten Allrad-SUV, das nun auch mit einem geschärften Design und mehr Komfort aufwartet.
Die Anhängelast beträgt 2  Tonnen, womit das Fahrzeug sich für kleine bis mittelsgroße Pferdeanhänger eignet.

Mit dem überarbeiteten Eyesight-System wurde die neue Stereokamera statt am Rückspiegel direkt oben an der Windschutzscheibe angebracht. Der daraus resultierende Weitwinkel vergrößert den Arbeitsbereich, ohne dass Präzision und Zuverlässigkeit leiden, und ermöglicht so weitere Funktionen. Der Notbremsassistent beispielsweise erkennt mögliche Gefahren jetzt noch früher und kann entsprechend warnen – auch an Kreuzungen.

Umfangreiche Fahrassistenz

Wenn möglich und sinnvoll, hilft der neue Ausweichassistent mit Lenkunterstützung, an Hindernissen vorbeizufahren, um Unfälle vollständig zu vermeiden oder um zumindest deren Folgen zu minimieren. Die neue Straßenranderkennung bemerkt nun auch Grasnaben und andere – auch natürliche –Fahrbegrenzungen, die integrierte Lenkunterstützung greift dabei korrigierend ein. Komplettiert wird das serienmäßige Eyesight-System von einer adaptiven Abstands- und Geschwindigkeitsregelung, die nun über eine adaptive Lenkung und eine Spurzentrierung verfügt. Letztere ist bis 160 km/h aktiv und hält den Forester mittig in der Fahrspur – selbst wenn kein anderes Auto vorausfährt.

Subaru-typisch: Allradmanagement X-Mode

Subaru_Forester_Modelljahr_2022-Wald

Keine Probleme mit rauem Geläuf

Für zusätzliche Sicherheit sorgt das erweiterte Allradmanagement X-Mode: Das System wird genauso wie die modifizierte Bergabfahrhilfe automatisch aktiviert, sobald der abgedeckte Geschwindigkeitsbereich erreicht wird – manuelles Ein- und Ausschalten entfällt.

Die Motorcharakteristik lässt sich mit dem SI-Drive zudem an die persönlichen Vorlieben anpassen: Im Sport-Modus („S“) verbessert die neue adaptive Getriebesteuerung dabei das Motorbremsmoment beim Anfahren beziehungsweise Anbremsen. Optimierte Federung und Stoßdämpfer tragen zum hohen Fahrkomfort und ausgezeichnetem Handling bei.

Optischer Feinschliff, erweiterte Ausstattung

Neben den technischen Verbesserungen profitiert der Forester, der serienmäßig mit dem 110 kW/150 PS starken e-Boxer samt Mildhybrid-System vorfährt, von einem optischen Feinschliff: Das Gesicht prägt eine modifizierte Frontpartie mit neu gestaltetem Kühlergrill, Stoßfängern und nun serienmäßig in LED-Ausführung gehaltenen Blinkern. Die Türgriffe sind in Wagenfarbe lackiert, während die Dachreling in Silber abgesetzt ist. Neue Felgendesigns und drei neue Exterieurfarben, darunter die auffälligen Grüntöne Cascade, Green Silica und Autumn Green Metallic, komplettieren die Frischzellenkur.

Innere Werte

Den Innenraum setzt eine merklich hellere LED-Beleuchtung in Szene. Als erster Subaru verfügt der Forester in höheren Ausstattungslinien außerdem über eine Gestensteuerung für die Klimatisierung: Wird die offene Hand rund eine Sekunde vor den Infrarot-Sensor des Aufmerksamkeits- und Müdigkeitswarners gehalten, wird die Temperatur um zwei Grad Celsius erhöht. Eine Faust senkt die Temperatur. Zusätzliche Gepäckraumhaken, ein automatisch abblendender Innenspiegel und die dem Topmodell vorbehaltenen Ledersitze in Braun-Schwarz ergänzen die Neuerungen zum Modelljahr 2022.
Die Preisliste startet unverändert bei 34.990 Euro.

*Verbrauch kombiniert: 6,7 l/100 km; CO2-Emission kombiniert: 154 g/km; Werte wurden nach Maßgabe des WLTP-Prüfverfahrens ermittelt und in NEFZ-Werte korreliert)

Weitere Informationen auf der Subaru Homepage.

Testberichte zu Subaru-Modellen:

Pferdeanhänger-Zugfahrzeugtest Subaru Forester e-Boxer 2.0ie Platinum (2020): Praktisch und robust mit hohem Wohlfühfaktor

Pferdeanhänger-Zugfahrzeugtest Subaru Outback 2.5i Sport (2019): Der etwas andere Allrad-Crossover

Pferdeanhängerzugfahrzeug-Test Subaru Outback 2.0D Sport Lineartronic (2016): Relaxed Rollen

Pferdeanhänger-Zugfahrzeugtest Subaru Forester 2.0D Sport (2015): Sparsames Arbeitstier, dabei sportlich-elegant

Pferdeanhänger-Zugfahrzeugtest Subaru Outback 2.5i Celebration ecomatic (2007): Der umweltfreundliche Allradkombi

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