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Pferdeanhänger-Zugfahrzeugtest Subaru Forester e-Boxer 2.0ie Platinum: Sportlich, geländegängig und bequem auf der Langstrecke

Von Doris Jessen, geschrieben am 26. April 2022

Subaru Forester
Böckmann-Esprit

Subaru-Forester-2022-W-36Mit dem Forester e-Boxer kam bereits zum fünften Mal ein Subaru in den Pferdeanhänger-Zugfahrzeugtest zu Mit-Pferden-reisen.de. Im Gegensatz zum 2015er Diesel-Modell fuhr er im Frühjahr 2022 als „Mildhybrid“ mit 2-Liter-Vierzylinder-Benziner, 110 kW (150 PS) plus 16 PS E-Motor, Allradantrieb und der Subaru-typischen Lineartronic-Automatik vor. Mit 1.870 bis 2.070 kg Anhängelast eignet er sich für leichtere Anhänger mit zwei Pferden. In der Serienausstattung kostet er in der Platinum-Ausstattung 43.990 Euro und hat dabei fünf Jahre Garantie.

 

Es ist ein stattliches Gespann, das 2022er Modell des Subaru Forester e-Boxer mit dem silbergrauen Ifor Willams-Pferdeanhänger am Haken. Er fuhr auf neu designten 18-Zoll-Felgen in der hochwertigen Platinum-Ausstattung und dem „Waldler-typischen“ Grün vor, das sich in der Subaru-Farbauswahl als „Cascade Green Silica“ findet.  Im Vergleich zum Vorgänger wurde er mit 4,63 m drei Zentimeter etwas länger, aber vor allem flacher, was ihm zusammen mit der kraftvollen Frontpartie und der hohen Gürtellinie einen dynamischen Auftritt verleiht.

Flankiert wird der Grill von den an Adleraugen erinnernden LED-Scheinwerfern, die neben dynamischem Kurvenlicht auch LED-Blinker und -Fernlicht sowie C-förmige LED-Tagfahrleuchten integrieren. Komplettiert wird die Leuchtengrafik von tief platzierten Nebelscheinwerfern. Deren rechteckige Form schafft nicht nur ein markantes Aussehen, sondern vergrößert im Vergleich zu runden Nebelscheinwerfern auch das Sichtfeld. Die serienmäßige LED-Technik benötigt laut Hersteller bis zu 67 Prozent weniger Energie als konventionelle Halogenleuchten und trägt ebenfalls zur besseren Sichtbarkeit bei.

Das – im wahrsten Sinne des Wortes – Offroad-Image als SUV prägen die prominente Unterfahrschutzbeplankung unterhalb des Kühlergrills, den Türschwellern und am Heck sowie verbreiterte Radkästen.

Das Interieur: Praktisch und bequem für lange Reisen

Subaru-Forester-2022-W-10Subaru-Forester-2022-W-7 Die inneren Werte sind top: Dank dem um drei Zentimeter auf 2,67 m verlängerten Radstand ist reichlich Platz vorhanden, selbst 1,90 m große Passagiere dürfen sich auf eine bequeme Reise freuen.

Subaru-Forester-2022-W-18Die hinteren Passagiere haben ebenfalls viel Platz. Das große Panorama-Schiebedach lässt zusätzlich Licht und Luft herein. Die Breite von nunmehr 1,82 Meter führt vorne und im Fond zudem zur größten Schulterfreiheit in dieser Fahrzeugkategorie. Auch der Kopfraum bleibt trotz der auf 1,68 m leicht abgesenkten Höhe nahezu unverändert und gehört damit weiterhin zu den Größten seiner Klasse.

In der Platinum-Ausstattung finden wir serienmäßig schwarze Ledersitze (auch im Fond) mit hellen Kontrastnähten. Das bequeme und heizbare Gestühl lässt sich achtfach elektrisch verstellen und für zwei Personen fest programmieren.

Die Oberflächen an den Türinnenseiten und auf den Armaturen wirken edel und sind einwandfrei verarbeitet. Leicht gewölbte Muster auf dem Armaturenbrett, Dekoreinlagen und gerundete Kanten unterstützen das moderne Design. Auch die Stauräume betreffend konnten wir auf einer längeren Reise von Hamburg nach München ausgiebig testen: Für alles Notwendige inklusive Proviant war reichlich Platz: In den Türtaschen für große Flaschen, Becherhalter gibt es in der Mittelkonsole. Vor dem Automatik-Schalthebel lagern Smartphones auf einer gummierten Fläche rutschfest, auch lassen sie sich an zwei Ladebuchsen gleich aufladen. Unterhalb der Armlehne gibt es ein tiefes Fach und zusätzlich ein flaches verschiebbares Kästchen, in dem zum Beispiel Schüssel oder Garagenöffner griffbreit liegen. Im Dachhimmel befindet sich sehr praktisch ein Brillenfach – übrigens trotz der Bedienungseinheiten für das Panoramadach und zwei weiteren Knöpfe zum An- und Ausschalten des Spurhalteassistenten sowie des Kollisionswarnsystems.

Positiv hervorzuheben ist die gute Übersicht nach allen Seiten und die in Sekundenschnelle reagierende Heckscheibenheizung.

Der Gepäckraum: Einladend und viel Platz

Ein ganz wesentlicher Aspekt für Pferdesportler ist der Laderaum: Egal, ob ein Sattel zur Reparatur muss, Späneballen oder 25-kg-Futtersäcke geholt werden, der Forester bietet dafür Platz und Komfort beim Ein- und Ausladen: Die Hackklappe öffnet sich elektrisch, die Öffnung ist breit und im rechtwinkligen Design gestaltet. Der mit der Ladekante abschließende Ladeboden ermöglicht es, zum Beispiel schwere Späneballen einfach einzuladen und vor allem ohne Rückenschäden kraftsparend wieder auszuladen, indem man sie ganz simpel über die Kante in die Schubkarre zieht.

Wer längeres Gut verstauen  oder auf einem Turnier hier übernachten möchte, kann die Rücksitze 2:3 per Knopfdruck auch vom Kofferraum aus umlegen und erhält eine fast zwei Meter messende Fläche und maximal 1.780 Liter Ladevolumen, bei normal gestellten Sitzen sind es gut 500 Liter. Superpraktisch sind die mit robustem und abwaschbarem Kunststoff verkleideten Radkästen. Der Hundebesitzer sagt danke… Weitere Features sind Taschenhaken, Ösen für ein Staunetz und ein 12-V-Stromaschluss, sei es für eine Kühlbox oder einen Auto-Staubsauger.

eBoxer mit Mildhybrid: Sprit sparen leicht gemacht

Subaru-Forester-2022-W-64Dem Zug der Zeit gehorchend, hat sich Subaru von der Dieseltechnik verabschiedet. Der aktuelle Forester hat einen 4-Zylinder-Benzinmotor mit Allradantrieb, dem ein 12,3 kW/16,7 PS starker Elektromotor zur Seite, der aus zwei Litern Hubraum 110 kW/150 PS und 194 Nm Drehmoment entwickelt. Mildhybrid-Technik nennt sich das und hilft beim Spritsparen, weil sich die Batterie während der Fahrt über die sog. rekuperierte Bremsenergie oder überschüssiges Drehmoment auflädt.

Wir starten den Forester zunächst flüsterleise. Laut Hersteller soll er bei moderatem Fahrstil bis 40 km/h etwa anderthalb Kilometer elektrisch rollen. Das hat in dieser Länge nicht ganz geklappt, aber beim langsamen Rollen zu Ampeln oder Kreuzungen schaltet der Benziner aus und es erscheint als Zeichen des Elektromodus ein kleines „EV“ im Infodisplay. Auch beim Beschleunigen unterstützt der E-Motor. Das System bewährt sich in der Stadt mit häufigem Bremsen und Anfahren in niedrigen Geschwindigkeiten. Als niedrigste Verbrauchswerte zeigte der Bordcomputer zwischen 6,7 und 7,5 Liter Superbenzin auf 100 Kilometer. Wie lange elektrisch gefahren wird, kann man im Infodisplay ablesen.

Nicht ganz so günstig sieht die Bilanz aus, wenn deutlich öfter und mehr beschleunigt und auch einmal die Höchstgeschwindigkeit von 188 km/h ausgereizt wird. Dann lagen die Verbräuche zwischen 8 und 9 Litern.

Pferdeanhängerbetrieb: on und offroad

Subaru-Forester-2022-W-59Leider hat die in vielen Modellen mittlerweile übliche elektrisch schwenkbare Anhängerkupplung hier noch nicht Einzug genommen. Aber die abnehmbare Anhängerkupplung ist erfreulicherweise einfach einzusetzen, wenn man sich zuvor auf die Knie begeben und den Steckmechanismus erkundet hat. Das Herausnehmen erwies sich dagegen als etwas hakelig.  Das millimetergenaue Heranfahren an die Anhängerdeichsel ist dank der Rückfahrkamera ein Kinderspiel. Das Ankuppeln funktioniert erwartungsgemäß problemlos, das Eindrehen des Elektrosteckers in die gut zugängliche Dose ebenfalls.

Das Heranfahren an die Anhängerkupplung war mit Hilfe des sehr scharfen Bildes der Rückfahrkamera in Sekundenschnelle erledigt.

Beim ersten Fototermin, zu dem es mit (leerem) Pferdeanhänger über eine tiefgründige Einfahrt auf eine nasse Wiese ging, konnte er dann auch gleich seine Pluspunkte als Pferdeanhänger-Zugfahrzeug ausspielen: Mit 22 cm Bodenfreiheit und permanentem symmetrischen Allradantrieb mit Assistenz-System X-Mode war die Durchfahrt kein Problem.

Es bietet die beiden Einstellungen „Snow/Dirt“ für rutschige Untergründe und „Snow/Mud“ bei besonders tückischen Bodenverhältnissen wie Tiefschnee, Schlamm oder trockenem, losem Untergrund. Das sollte auch für die typischen Weiden-Turnierparkplätze ausreichen, wenn die Räder durchzudrehen drohen. Sollte dies doch einmal passieren, unterstützt das  Drehmoment des Elektromotors.

Ziehen darf der Forester bei 12 Prozent Steigung 1.870 kg, bei 8 Prozent sogar 2.070 kg. Damit dürfte er sich in den meisten deutschen Regionen also für den klassischen 2-Tonnen-Pferdeanhänger eignen.

Zum Fahren können wir mit einem Schalter am Lenkrad aus zwei Einstellungen wählen: Dem intelligenten „SI-Drive“ und Sport. Im Pferdeanhängerbetrieb (und auch ohne) haben wir den Intelligenz-Modus gewählt, der eine sanfte und umweltfreundliche Fahrt unterstützt.

Subaru-Forester-2022-W-52Wir fuhren den Forester überwiegend mit einem 1.050 kg schweren Ifor Williams HB 511 und nur einer Quarter Horse Stute von ca. 500 kg Gewicht. Vor allem das Anfahren geschieht mit Pferden natürlich mit Bedacht und das kommt dem eher gemütlich reagierenden 150 PS starken Benziner mit einem maximalen Drehmoment von 194 Nm durchaus entgegen. Auf der Strecke – Landstraßen und Autobahn – lag das Gespann in allen Fällen ruhig und leise auf der Straße. Das ändert sich bei Beschleunigung: Zwar schaltet die Lineartronic-Automatik stufenlos und das Gespann zog auch spürbar an, der Motor allerdings quittiert das Manöver mit deutlich empörtem Ton.

Bei einer Fahrt durfte auch ihre etwa gleich schwere Freundin mit, so dass wir die Anhängelast von 2.070 kg voll ausreizten. Mit diesem Gewicht ging der Forester schon beim Anfahren nicht mehr ganz so spielerisch um. Überholvorgänge auf Landstraßen sollte man hier nur mit sehr weiter Voraussicht wagen.

Mit Pferdeanhänger schwankte der Verbrauch abhängig von der Strecke sehr stark: Ruhig mit 80 km/h auf der Autobahn gefahren (schneller darf er aufgrund des Leergewichtes von nur 1.692 kg mit einem Pferdeanhänger ohnehin nicht) lag er bei nur rund 10 Liter/100 Kilometer; mit vielen Staustrecken und Ortsdurchfahrten, zu denen uns eine notwendige Stauumfahrung zwang, stieg er auf rund 12 Liter.

Hält die Augen offen: EyeSight-System

Schon im Vorgängermodell 2015 gab es Fahrassistenten, aber seitdem hat sich  sehr viel getan: Eine Subaru-eigene Entwicklung ist das EyeSight-System: Das kamerabasierte System kombiniert verschiedene Assistenten und knüpft so ein engmaschiges Sicherheitsnetz. Die Stereokamera des erweiterten Eyesight-Systems ist direkt an der Windschutzscheibe befestigt, nicht mehr rechts und links auf der Rückseite des Innenspiegels.

Das Kamerasystem erfasst bei Tag und Nacht nicht nur andere motorisierte Verkehrsteilnehmer wie Autos oder Motorräder, sondern auch Fahrradfahrer und Fußgänger. Diese Informationen bilden das Fundament für verschiedene Funktionen: Ein Notbremssystem mit Kollisionswarner, ein Anfahr-Kollisionswarner, eine adaptive Abstands- und Geschwindigkeitsregelung, eine Verkehrszeichenerkennung, ein Spurleitassistent sowie ein aktiver Spurhalteassistent.

Vor allem im Pferdeanhängerbetrieb genießt man den adaptiven Tempomat, der den Abstand zum Vordermann exakt einhält. Ein Segen in der langweiligen LKW-Spur, in der sich das Gespann mit Tempo 80 meistens befindet, und die der Spurhalte- und Leitassistent auch hält. Alle Helferchen sind ergonomisch praktisch rechts am Lenkrad zu bedienen, Medien und Lautsprecher links. Um Crashs zu vermeiden, unterstützen uns Notbremssystem mit Kollisionswarner, Spurwechsel-, Torwinkel- und Querverkehrsassistent. Bei Dunkelheit sorgt der Lichtsensor für das automatische Ausleuchten von Kurven und das Abblenden des Fernlichtes, um den Gegenverkehr nicht zu stören.

Beim Parken erleichtert eine Seitensichtkamera an den Außenspiegeln das exakte Heranfahren an die Bordsteinkante.

Cockpit-Kamera: Forester is watching you

Etwas erstaunt waren wir, als das Infodisplay meldete, man möge den Blick auf die Fahrbahn richten. Dahinter steckt das Fahrer-Erkennungssystem (Driver Monitoring System): Es umfasst nicht nur verschiedene Sicherheitsfunktionen wie einen Müdigkeits- und Aufmerksamkeitswarner, sondern erspart bei wechselnden Fahrern die lästige Einstellung von Sitz und Außenspiegeln. Bis zu fünf Fahrerprofile lassen sich hinterlegen, die das System selbstständig abruft, sobald der Fahrer über eine Cockpit-Kamera über dem Multifunktionsdisplay identifiziert wird.

Gemütliches Cruisen

Von der Last des Anhangs befreit, geht es etwas flotter zur Sache: Jetzt ist die Zeit für den Sport-Modus gekommen. Zwar ist der Forester auch in dieser Einstellung keine Rakete –von 0 auf 100 km/h geht es in 11,8 Sekunden – doch überwiegt hier ein etwas dynamischeres Fahrgefühl, weil der E-Motor das Beschleunigungsverhalten optimiert. Was im Anhängerbetrieb angenehm war, erweist sich solo manchmal als ein wenig lästig: Der Spurhalter ist so „streng“, dass man bei manchmal erforderlichen spontanen Ausweichmanövern stark gegenlenken muss. Auf der Autobahn haben wir im Sportmodus die Höchstgeschwindigkeit von 188 km/h ausgereizt, am angenehmsten war die Fahrt allerdings im Tempobereich zwischen 140 und 160 km/h.

Infotainment: Dreifach im Bilde

Ausgesprochen lobenswert ist das neue, intuitiv bedienbare „Gen 3.1“- Infotainment mit drei Monitoren: Das 4,2 Zoll große LCD-Farbdisplay direkt im Fahrerblick zwischen den noch konventionellen Rundinstrumenten Tachometer und Tourenzähler zeigt je nach Einstellung Fahrdaten, ob eine Tür noch offen oder das EyeSight-System aktiv ist. Auch wie lange man während einer Tour elektrisch gefahren ist, kann ist hier abzulesen.

csm_Subaru_Forester_2022_W-InfotainmentDie Hauptinformationsquelle mit Navigation, Medien oder Apps misst in der Diagonale 8 Zoll und liegt wie üblich oberhalb der Mittelkonsole. Die einzelnen Funktionen sind praktisch mit ganz konventionell mit Druckknöpfen direkt anzusteuern, die Lautstärke über ein Drehrad. Es gibt ein UKW- und DAB-Radio, dessen Informationsanzeige allerdings nicht die kompletten Titel anzeigt.

Subaru-Forester-2022-W-63Nicht zu wünschen übrig ließ das im Platinum-Modell serienmäßige Harman/Kardon Audiosystem mit CD-Player,  neun Lautsprechern und einem zusätzlichen Verstärker.

Darüber befindet sich ein 6,3 Zoll-Bildschirm mit der Multifunktionsanzeige, auf dem neben Spritverrauch und Außentemperatur zusätzliche Informationen abrufbar sind wie zum Beispiel der Energiefluss zwischen Verbrennungs- und Elektromotor, Batterie und Rädern oder auch der Status des Allradsystems.

Im Rahmen das Infotainment können wir bis zu fünf verschiedene Personen registrieren. Das Fahrererkennungssystem passt dann zum Beispiel Sitzposition, Außenspiegeleinstellung oder Klima an.

Die Kopplung des Smartphones war in Sekundenschnelle geschehen, via Apple Carplay (oder Android Auto) sind alle Apps des Mobiltelefons nutzbar – so z.B. auch die Siri-Spracherkennung.

Fazit

Der neue Subaru Forester e-Boxer ist ein komfortables und praktisches Fahrzeug für – je nach Steigungsanforderungen – leichtere bis mittelschwere Anhänger bzw. Pferde. Im Stadtverkehr spielt er die Vorteile des Mildhybrid-Systems aus. Auf Landstraßen und Autobahnen ist er ein sehr bequemes Reisefahrzeug mit ordentlichem Platzangebot für Personen und Gepäck.  In der Serienausstattung kostet er 43.990 Euro (Stand 4/22). Dazu kamen im Testmodell 1.075 Euro für die Anhängerkupplung und 640 Euro für die Metallic-Lackierung, was sich auf 45.705 Euro summierte. Vor allem in Anbetracht der fünfjährigen Garantie, die bis zu 160.000 km Fahrleistung gilt, ist er damit sehr fair bezahlt.


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Weitere Informationen: www.Subaru.de
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