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Pferdeanhänger-Zugfahrzeugtest VW ID.7 GTX 4MOTION: Schnittige E-Limousine mit Allradantrieb

Von Doris Jessen, geschrieben am 9. Oktober 2026

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VW-ID7-GTX-Aufmacher-scaledMit seiner schnittigen sportlich-eleganten Silhouette ist der elektrische VW ID.7 GTX auf den ersten Blick nicht unbedingt „das“ Zugfahrzeug. Dennoch erwies sich die fast fünf Meter lange Limousine mit ihren 250 kW (340 PS), Allradantrieb und 1.800 Kilogramm Anhängelast sowie geräumigem Laderaum durchaus als praktisches Gefährt, um kleinere bis mittelgroße Pferdeanhänger an den Haken zu nehmen. Die 86-kWh-Batterie bietet je nach Fahrweise eine die WLTP-Reichweite von bis zu 528 km (ohne Anhänger). Der Serienpreis beträgt 63.265 Euro.


VW-ID7-GTX-Seite-rechts_ VW-ID7-GTX-Heck_ VW-ID7-GTX-Front_Sportlich-eleganter Auftritt

Wer bei seinem Fahrzeug auf Eleganz setzt, wird am aktuellen VW ID.7 GTX gefallen finden: Er steht niedrig auf der Straße, ist mit seinen 4,96 Metern Länge, 1,86 Metern Breite und lediglich rund 1,54 Metern Höhe und Fließheck lang gezeichnet und erinnert eher an einen Gran Turismo als an ein Allradmodell. Der Radstand beträgt 2,97 Meter. Das sorgt nicht nur für großzügige Platzverhältnisse, sondern wirkt sich auch auf das Fahrverhalten positiv aus, wie wir später feststellen werden.

Die GTX-Ausführung setzt dazu besondere Akzente: Das beginnt bereits mit den sportlich designten Stoßfängern. Links und rechts werden die Seiten der aerodynamischen Frontpartie durch neue Tagfahrlichtelemente begrenzt – jeweils zwei aufeinanderstehende LED-Dreiecke, die zusammen wie eine Pfeilspitze wirken. Dazu kommen schwarze Elemente, markante Räder, rote Details und eine Front mit Wabenstruktur, die unserem Testwagen einen dynamischen Auftritt verleihen.

Ein kleiner Nachteil der eleganten Form zeigt sich beim ersten Einsteigen. Hier sollte man wegen der sehr flachen Dachlinie den Kopf ein wenig einziehen.

Hochwertig und praktisch: das Interieur

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Komfortable Sitze mit Massagefunktion

Wie bei modernen Fahrzeugen bereits gewohnt, öffnen sich die Türen bereits bei der Annäherung an das Fahrzeug. Einmal auf dem sehr bequemen „GTX-ergoActive“-Gestühl Platz genommen, präsentiert sich unser GTX überwiegend in noblem Schwarz, aufgelockert durch rote Kontrastnähte. Die Sitze sind mit einem hochwertigen Mikrofaser-Velours bezogen, die sich auch an heißen Tagen angenehm kühl anfühlten. Auch das Lenkrad nimmt das GTX-Thema mit roten Applikationen auf.

Die Vordersitze bieten viel Platz und lassen sich – natürlich elektrisch – 12-fach auf die eigene als bequem empfundende Position einstellen. Besonders auf der Langstrecke über 850 Kilometer haben wir die Massagefunktionen mit einer Druckpunktmassage in der Sitzlehne, einer wechselseitigen Anhebung der Sitzfläche zur Aktivierung der Rückenmuskulatur genossen. Nicht nur für oft geplagte Reiterrücken ein echtes Highlight. Auch im Fond finden selbst Großgewachsene dank des langen Radstandes komfortablen Raum.

Wer viel unterwegs ist weiß: Oft wird selbst aus dem nobelsten Fahrzeug schnell ein „Lebensraum Auto“: Dafür finden wir hier zahlreiche Ablagemöglichkeiten, sei es in den Türtaschen oder der Mittelkonsole mit Fächern auf zwei Ebenen. Unter der Armlehne findet sich ein weieters tiefes Fach mit einer einem verschiebbaren Fach für Kleinkram. Damit verschwinden selbst größere Flaschen, Handy, Schlüssel, Ladekabel, Sonnenbrille und sonstiges Kleinteil-Zubehör ihren sicheren Platz.

Über uns der Himmel

Unser Testwagen war mit dem optionalen Panoramadach „Smart Glas“ ausgestattet. Je nach eigenem Geschmack kann das transparente Dach über eine in das Glas integrierte PDLC-Schicht (Polymer Dispersed Liquid Crystal) blickdicht oder durchsichtig geschaltet werden. Aktiviert wird der Schaltvorgang per Touch-Bedienung in der Dachkonsole oder via Sprachassistent IDA.

Zusätzlich zum schaltbaren Blendschutz reflektieren die Beschichtungen im Glas die energiereiche Infrarotstrahlung aus dem Sonnenlicht, die an den sonnenreichen Juli-Tagen ein Aufheizen des Innenraums verhinderte. Umgekehrt soll an die Wärmestrahlung der Heizung an kalten Tagen vom „Smart Glas“ reflektiert und damit im Innenraum gehalten werden.

Trotz Fließheck ausreichend Platz für Sattelzeug, Späneballen oder Futtersäcke

VW-ID7-GTX-Laderaum-doppelter-Boden VW-ID7-GTX-Laderaum-umgelegte-Ruecksitze_ VW-ID7-GTX-Laderaum_Trotz der schnittigen Limousinen-Silhouette bietet der Laderaum, praktisch zugänglich durch die große Fließheck-Klappe, überraschend viel Platz: Das Gepäckraumvolumen beträgt 532 Liter und kann durch per Knopfdruck einfaches Umlegen der Rücksitze auf bis zu 1.586 Liter erweitert werden, Raum genug, um für die Reise einmal eine kleinere Futtertonne oder fürs Turnier Paddockstangen zu transportieren. Weniger häufig gebrauchte Gegenstände wie Gepäcknetze, Werkzeug oder auch Ladekabel für die Haussteckdose verschwinden im doppelten Boden des Laderaums.

Für Hundebesitzer wenig praktisch ist allerdings die Kofferraumabdeckung, die sich nicht per Rollo einziehen lässt, sondern als stabile Platte etwas umständlich herausgenommen und verstaut werden muss. Ebenfalls schade ist, dass der in vielen E-Autos übliche „Frunk“ (Laderaum unter der Fronthaube) fehlt.

Komfortabel an den Pferdeanhänger

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Punktgenaues Andocken

Sie sind nicht wirklich brandneu, sollen aber auch hier der Vollständigkeit halber erwähnt werden, weil sie alles rund um das Ankuppeln des Anhängers doch sehr erleichtern: automatische Anhängerkupplung und Rückfahrkamera.

VW-ID7-GTX-AHK_Beim ID.7 GTX finden wir die VW-typische halbelektrische Anhängerkupplung, die auf Knopfdruck aus ihrer Halterung gleitet und dann mit einem Fußtritt arretiert werden muss. Ist sie ausgefahren und der Rückwärtsgang eingelegt, zeigt sich das hervorragende Bild der Rückfahrkamera. Beim GTX ist diese besonders ausgereift. Via „IQ.DRIVE“-Paket greift das System zusätzlich auf jeweils eine Kamera in den Außenspiegeln sowie eine Kamera in der Frontpartie zu und errechnet aus den Daten eine Art 360-Grad-Vogelperspektive, den hier so genannten „Area View“. Dabei wird der Wagen von oben gezeigt, was ein Rangieren in jeder Situation sehr erleichtert.

Für den Pferdanhängerbetrieb ist allerdings noch ein Aspekt hervorzuheben: Auf Knopfdruck zaubert man einen gelben Leitstrahl aufs Display, der die exakte Zielfahrt zur Deichsel zu einem Kinderspiel macht. Ruckzuck und punktgenau platziert, bleibt nur noch das einfache Eindrehen des Stromsteckers in die praktisch am linken Kupplungshals zugängliche Steckdose. Notbremsseil über die Kupplung gelegt und los kann es gehen.

In einigen europäischen Ländern reicht diese einfache Sicherung allerdings nicht aus. Daher ist für das Einhaken des Notbremsseils eine ausreichend großen Öse, die in einigen europäischen Ländern Vorschrift ist vorhanden.

Sobald der Anhänger elektrisch mit dem Fahrzeug verbunden ist, erscheinen im Display das Gespannsymbol und alle relevanten Verkehrszeichen wie zum Beispiel Überholverbote. Beim GTX können wir die erlaubte Höchstgeschwindigkeit auf 100 km/h einstellen, weil er mit seinem Eigengewicht von 2.328 kg die Anforderungen der 100-km/h-Zulassung auf Autobahnen und Kraftfahrstraßen selbst für unseren auf 2,6 Tonnen zugelassenen Pferdeanhänger erfüllt.

Infotainment: übersichtlich und intuitiv bedienbar

VW-ID7-GTX-Touch-Display_Traction

VW ID.7 GTX Touch Display, hier Fahrprofil Traction

Aus früheren Tests zahlreicher VW-Modelle hatten wir hohe Erwartungen an das Infotainment und wurden nicht enttäuscht: Das zentrale optisch freistehende Touchdisplay ist mit 38 Zentimeter (15 Zoll) Durchmesser groß, übersichtlich aufgebaut und intuitiv zu bedienen, egal, ob Smartphone-Kopplung, Mediennutzung oder Navigation. Auch die Sprachbedienung funktioniert gut, wenn sie über die entsprechende Lenkradtaste aktiviert wird. Die Assistentin IDA war dagegen manchmal etwas begriffsstutzig.

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Aufs Minimum geschrumpft: Informazionsdisplay

Anstatt der üblichen Rundinstrumente, an die man sich in den letzten 100 Jahren gewöhnt hat, gibt es im modernen GTX lediglich ein schmales Querdisplay direkt über dem Lenkrad, das je nach Einstellung zum Beispiel Geschwindigkeit, Batteriestand, Temperatur und das erlaubte Tempo wiedergibt.

VW-ID7-GTX-Head-up-Display

Brillantes Headup Display

Viel besser erkennt man diese Informationen aber im serienmäßigen Augmented-Reality-Head-up-Display. Es stellt zudem die Navi-Informationen wie zum Beipiel Abbiegehinweise dreidimensional mit Pfeilen in der Frontscheibe im Sichtfeld des Fahrers dar. Wer sich einmal daran gewöhnt hat, möchte diesen Komfort nicht missen, dient er doch auch dazu, die Aufmerkdamkeit auf die Straße zu konzentrieren.

Bei allem Lob bleibt eine kleine Kritik an der Klimaeinstellung, die über das zentrale Display erfolgt. Das funktioniert prinzipiell ganz gut, lenkt aber während der Fahrt vom Straßengeschehen ab. Hier wären klassische Tasten und direkt verstellbare Lüftungsdüsen nach wie vor komfortabler.

Automatisches Fernlicht: Highlight im wahrsten Sinne des Wortes

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Da geht wahrlich ein Licht auf: IQ.Light

Ein besonderes Lob verdient die Lichttechnik. In unserem Testfahrzeug durften wir bei stockfinsterer Nacht die seit einigen Jahren verfügbaren IQ.Light-LED-Matrix-Scheinwerfer genießen. Dieses dynamische Fernlicht ermöglicht es, einzelne Bereiche gezielt auszuleuchten oder abzugedunkeln. Dadurch wird die Straße im Fahrerblick weitestgehend dauerhaft mit Fernlicht erhellt, während entgegenkommende oder vorausfahrende Fahrzeuge ausgespart und damit nicht geblendet werden. Gerade auf dunklen Landstraßen oder kurvigen Strecken ist dies eine große Erleichterung, die sehr zur Entspannung der Fahrt beiträgt.

340 PS und Allradantrieb: Auf allen Geläufen sicher unterwegs

Wer mit einem „normalen“ Auto und Pferdeanhänger schon einmal auf einem nassen oder matschigen Tunierparkplatz stecken geblieben ist und den dann hoffentlich verfügbaren Abschleppservice des hilfreichen Bauern mit Traktor in Anspruch nehmen musste, weiß einen funktionierenden Allradantrieb zu schätzen. Beim ID.7 GTX wird der hintere Permanentmagnet-Synchronmotor durch einen Asynchronmotor an der Vorderachse ergänzt. Daraus entsteht der elektrische 4MOTION-Allradantrieb, bei dem je nach Leistungsanforderung und Fahrsituation in Sekundenbruchteilen die vordere E-Maschine hinzugeschaltet wird. Sobald er nicht mehr erforderlich ist, schaltet er sich automatisch ab, was sich positiv auf die Reichweite auswirkt.

Für die Testfahrt auf eine etwas tieferen Feld haben wir das Fahrprofil „Traction“ gewählt, das in diesem Fall den Allradantrieb aktiviert und die Antriebskraft gleichmäßig auf alle vier Räder verteilt und damit ein Durchdrehen eines Rades verhindert. Für normale Staßenverhältnnisse kann man zwischen den Fahrprofilen Eco, Comfort, Sport und Individual wählen.

Die hohe Leistung von 250 kW (340 PS) ermöglicht prinzipiell eine Beschleunigung von null auf 100 km/h in 5,4 Sekunden. Mit Pferdeanhänger ist dieser Wert allerdings weniger interessant als die Tatsache, dass der Elektromotor praktisch ohne Verzögerung sein volles Drehmoment – im Fall des GTX stolze 679 Nm – unmittelbar bereitstellt. Damit müssen wir uns beim Überholen mit Pferdeanhänger wenig Sorgen machen: Der GTX zieht souverän an Sonntagströdlern oder Treckern vorbei.

Hochkomfortbel auf der Langstrecke

Dass die Beschleunigung im Solobetrieb auch durchaus Spaß machen kann, ist leicht nachvollziebar. Überhaupt haben wir die 850 km messenden Langstreckenfahrten (wer unsere Berichte kennt, weiß, dass diese meistens zwischen Hamburg und München stattfinden) durchaus genossen. Dazu tragen neben dem erwähnten Sitzkomfort die ausgereiften Fahrassistenten des „IQ.Drive“-Pakets wie u.a. automatische Distanzregelung, ein etwas strenger Spurhalter und Spurwechselassistent bei. Das Systen erkennt nicht nur Verkehrszeichen, sie werden von der Geschwindigkeitsregelung auch befolgt. Überlässt man das Tempomanagement dem Fahrzeug, mag dies vor allem bei plötzlich auftretenden 30er Zonen in Städten oder 100 km/h-Vorgaben auf der Autobahn so manchen Strafzettel ersparen.

Von 0 auf 100 km/h geht es E-Fahrzeug-typisch in 5,4 Sekunden, die Spitze ist allerdings schon bei 180 km/h erreicht.

Um möglichst energieeffizient unterwegs zu sein, empfiehlt es sich grundsätzlich, also auch auf bekannten Strecken, mit aktiver Streckennavigation zu fahren: Dann nutzt das Fahrzeug GPS und Kartendaten, um den Verbrauch und damit auch die Reichweite zu optimieren. Zudem trägt die Fahrt schon fast autonome Züge: Das Fahrzeug orientiert sich an Verkehrskreiseln und Abbiegesituationen, wird an den entsprechenden Stellen langsamer und beschleunigt anschließend wieder. Auch bei einer Autobahnausfahrt wird rechtzeitig auf die notwendige Geschwindigkeitsreduzierung hingewiesen.

Die Frage aller Fragen: Wie hoch ist die Reichweite?

Ist die oft wichtige Frage bei Verbrennern „wie niedrig ist der Verbrauch?“, kehrt sich dies bei E-Fahrzeugen um in die Frage „wie hoch ist die Reichweite?“ Das ist zwar prinzipiell dasselbe, hat aber aufgrund des doch immer noch etwas aufwändigeren  Ladeprozederes eines Elektrofahrzeuges im Vergleich zum einfachen Benzin- oder Dieseltanken einen anderen Stellenwert, vor allem wenn man mit beladenem Pferdeanhänger unterwegs ist.

Unser GTX bietet mit seiner 91 kWh (brutto) und 86 kWh (netto) Batterie eine vom Hersteller angebene WLTP-Reichweite von 528 Kilometern. Auf 1.659 Kilometern überwiegend auf der Autobahn mit 130 km/h gefahren verbrauchte er rund 20 kWh/100 km, was eine Reichweite von rund 430 Kilometern ergab. Auf Kurzstrecken über Landstraßen mit Ortsdurchfahrten fiel die Bilanz mit durchschnittlich 17,5 kWh deutlich günstiger aus.

Mit Pferdeanhänger im Schlepptau erhöhte sich der Verbrauch um rund 50 Prozent, es standen also am Ende der Testfahrt rund 30 kWh/100 km im Display, was eine Reichweite mit Anhänger um die 250 bis 280 Kilometer bedeutet. Dieser Mehrverbrauch ist allerdings typisch für alle Fahrzeuge, egal ob Verbrenner oder Elektro.

Geladen werden kann an DC-Schnellladesäulen – theoretisch – mit bis zu 200 kW, was in der Praxis auf unseren Fahrten allerdings nie geschah. Dennoch kamen wir auf unserer Langstrecke von München nach Hamburg mit zwei kurzen Ladestopps von jeweils einer rund 20minütigen Kaffeepause aus. Zuhause wurde der GTX mit 11 kW an der heimatlichen Wallbox „aufgetankt“.

Fazit

In unserem zweiwöchigen Testzeitraum erwies sich der VW ID.7 GTX als sehr schick, bequem und praktisch. Durch sein Platzangebot für Personen und Gepäck, die Elektrofahrzeug-typische hohe Leistung von 340 PS und 579 Nm Drehmoment eignet er sich bestens für kleinere und mittlere Pferdeanhänger, die er je nach Fahrweise und Außentemperatur bis zu 280 Kilometer weit bringen kann. Im Solo-Betrieb beträgt die Reichweite nach WLTP 528 Kilometer. Der Einstiegspreis liegt bei 63.265 Euro, für die Testwagenausstattung stehen 77.060 Euro auf der Rechnung.

Technische Daten VW ID.7 GTX 4MOTION

Länge (mm)4.961
Breite (mm)1.862
Breite mit Außenspiegeln (mm)2141
Höhe (mm)1.535
Bodenfreiheit (mm) je nach Konfiguration145 - 149
Wendekreis (m)12,3
Kofferraumvolumen (Liter)532 - 1.586
Zul. Gesamtgewicht (kg)2.790
Leergewicht (kg)2.325
Zuladung465
Anhängelast (kg)1.800
Stützlast (kg)75
Motorvollelektrisch
Maximale Leistung (kW/PS)250 (340)
Drehmoment (Nm)679
Beschleunigung 0 - 100 km/h5,4 sek
GetriebeAutomatik
Höchstgeschwindigkeit km/h180
Stromverbrauch kWh/100 km kombiniert WLTP18,29
CO2-EffizienzklasseA
Batterie-Kapazität in kWh 86 (netto)
Batterietyp/Brutto Batterie-KapazitätLithium-Ionen
Maximale Ladeleistung kW200
Elektrische Reichweite, kombiniert (WLTP)
Ladezeit
10 - 80 % mit max. Ladeleistung DC (200 kW)
26 Minuten
Ladezeit
0 - 100 % mit max. Ladeleistung AC an Wallbox (11 kW)
9 Stunden
Versicherungsklassen Haftpflicht - Teilkasko - VollkaskoHP 14 / TK 21 / VK 20
Neupreis (Serie)63.265 inkl. USt. (Stand 9/2026)
Neupreis Testwagenausstattung77.060 inkl. USt. (Stand 10/2026)

Hier finden Sie alle Testberichte über Volkswagen-Modelle

Weitere Informationen auf www.Volkswagen.de

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