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Pferdeanhänger-Zugfahrzeugtest Porsche Macan 4S elektro: Elektro-SUV mit Top-Sportgenen

Von Doris Jessen, geschrieben am 2. November 2026

Porsche Macan 4 S E
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Pferdeanhänger-Zugfahrzeug Porsche Macan 4S elektro

Im Jahr 2019 bewährte sich bei www.mit-Pferden-reisen.de zum ersten Mal ein Porsche Macan vor dem Pferdeanhänger. Nun waren wir natürlich auf das vollelektrische Modell Porsche Macan 4S E gespannt. Mit 330 kW (448 PS), bis zu 820 Nm Drehmoment und Allradantrieb zeigte sich das Midsize-SUV über alle Zweifel erhaben, bis zu 2,5 Tonnen schwere Pferdeanhänger durch jedes Terrain zu bringen. Die elektrische Reichweite nach WLTP beträgt kombiniert bis zu 611 Kilometer. Der Serienpreis beginnt bei 91.200 Euro.

Die Mehrzahl der Pferdesportler, der mit ihren Vierbeinern zur nächsten Halle, Turnieren oder in einen Reiterurlaub fahren, werden eher nicht mit der Anschaffung eines Porsche Macan liebäugeln. Selbst für schwere Pferdeanhänger gibt es ausreichend ökonomischere Modelle, die das Gespann sicher von A nach B bringen. Wer allerdings nach dem Motto Oscar Wildes „Man versehe mich mit Luxus, auf alles Notwendige kann ich verzichten“ leben möchte, der wird an dem Porsche Macan in der 4S Ausführung sicherlich viel Freude haben. Sowohl mit Pferdeanhänger hinten dran, noch mehr allerdings ohne.

Das Exterieur: Sportlich statt bullig

Pferdeanhaenger-Zugfahrzeug-Test-Porsche-Macan-4s-E-8-von-18Aber der Reihe nach, fangen wir mit dem Exterieur an. Der neue Macan, als unser Testwagen im strahlenden Weiß (tatsächlich ohne Aufpreis), präsentiert sich mit flacher Silhouette, der sog. „Flyline“, rahmenlosen Türen, elegant und dynamisch.

Pferdeanhaenger-Zugfahrzeug-Test-Porsche-Macan-4s-E-16-von-18Auffällig sind die Scheinwerfer mit vier waagerechten LED-Elementen in den Kotflügeln. Auffällig: Das optionale Offroad Design-Paket „Exclusive Manufaktur“ mit dunklen Seitenleisten, Frontschürze und Schwellern. Die Frontbeleuchtung ist zweigeteilt: Die flache obere Lichteinheit mit Vierpunkt-Tagfahrlicht ist in die Kotflügel eingebettet und betont die Breite des Fahrzeugs. Das Hauptscheinwerfer-Modul mit optionaler Matrix-LED-Technologie ist etwas tiefer im Bugteil positioniert.

Doch es bleibt nicht nur beim Design – vielmehr lässt sich in Verbindung mit der optionalen Luftfederung die Bodenfreiheit auf 205 mm erhöhen. Auch der Heckspoiler ist nicht nur ein Design-Gag: Bei höherem Tempo fährt er aus und soll zusätzlichen Anpressdruck erzeugen.

Mit 4,78 Metern Länge und knapp 1,94 Metern Breite (2,15 m mit Außenspiegeln) ist er – vor allem mit seiner optionalen Hinterradachslenkung und einem Wendekreis von nur 11,1 m – sehr handlich zu parken. Zudem passt er in jede herkömmliche Garage.

Hochwertiges Cockpit: Gelungener Spagat zwischen Eleganz und Sportlichkeit

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Hochbequemes Cockpit

Einmal eingestiegen (bei Dunkelheit sind die Türeinstiegsblendet beleuchtet), verströmen die bequemen mit schwarzem Leder bezogenen Sportsitze einen angenehmen Duft, so dass man sich sofort heimelig wohlfühlt. Sie sind 18-fach einstellbar und umfassen uns mit gutem Seitenhalt. Bedarfsgerecht können sie natürlich beheizt und belüftet werden. Der Innenraum ist der Premium-Klasse entsprechend elegant und hochwertig. In der Mittelkonsole finden wir die uns bereits aus dem Cayenne bekannten stabilen Haltegriffe, praktisch, wenn es einmal rasant durch eine Kurve geht.

Ein besonderes Lob geht an das optionale Glas-Panoramaschiebedach. Es bringt viel Licht in den Innenraum, lässt sich öffnen und bei Bedarf mit einer Blende verschließen. Gerade bei Fahrten mit Pferden im Schlepp ist das eine feine Sache, weil wir hier ohnehin in eher gemütlichen Tempi unterwegs sind.

Trial & Error: Das Infotainment

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Displays über die gesamte Breite

Hochmodern geht es bei den vielfältigen Displays zu: Das zentrale Instrumentendisplay vor dem Fahrer ist gebogen und misst 12,6 Zoll. Die Vielzahl der Einstellmöglichkeiten ist nicht auf Anhieb intuitiv und erfordert eine gewisse Eingewöhnung.

Neben dem Fahrerdisplay gibt es einen 10,9 Zoll Zentral-Touchscreen sowie – gegen Aufpreis – ein eigenes 10,9-Zoll-Display für den Beifahrer. Der kann dort beispielsweise Medien bedienen, ohne den Fahrer zu stören, weil eine spezielle Folie verhindert, dass der Fahrer den Inhalt sieht.

Navigation, Medien, Telefon und Fahrzeugeinstellungen sind klar gegliedert. Besonders praktisch: Die Kacheln auf dem Bildschirm lassen sich verschieben und damit an die eigenen Bedürfnisse anpassen. Eine gedruckte Bedienungsanleitung gibt es leider nicht – bei derart komplexen Anwendungsmöglichkeiten wäre sie durchaus hilfreich und sollte eigentlich im Preis inbegriffen sein.

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Großartiges Headup-Display

Als besonderes Highlight empfanden wir das riesige Head-up-Display mit Augmented-Reality-Funktion: Alle Informationen direkt vor Augen zu haben, ohne den Blick von der Straße nehmen zu müssen, ist einfach eine tolle Sache.

Porsche hat erfreulicherweise nicht alles ins Touchdisplay verbannt. So sind die wichtigsten Klimafunktionen wie Temperatur und Lüftungsintensität über Tasten einstellbar und auch die Düsen lassen sich bequem per Hand bedienen. Für bestimmte Einstellungen, etwa die Luftverteilung nach oben oder unten, muss allerdings wieder das zentrale Display bemüht werden.

Praktisch: Ablagen und Lademöglichkeiten

Im Alltag punktet der Macan mit zahlreichen Ablagemöglichkeiten. In den Türtaschen bringen wir auch größere Flaschen bequem unter, dazu kommen Fächer in der Mittelkonsole und ein ausreichend geräumiges Handschuhfach. Selbstverständlich ist neben zwei USBC-Anschlüssen auch eine induktive Lademöglichkeit für das Smartphone vorhanden.

Etwaige Hinterbänkler können zum Laden ihrer Smartphones oder Tablet ebenfalls zwei USB-C-Schnellladeschnittstellen nutzen.

Packen für die Reise

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Geräumiger Laderaum

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Laderaum mit umgelegten Rücksitzen

Der Kofferraum unseres Testmodells fasst 540 Liter bis zur Oberkante der Rücksitze. Werden die 2:3 geteilten Rücksitze per Knopfdruck umgelegt, stehen bis zu 1.348 Liter zur Verfügung. Das reicht für mittleres Reiter- oder Reisegepäck gut aus.

Zudem entsteht dann eine nahezu ebene Ladefläche. Alles ausgeräumt und mit einer weichen Decke ausgestattet, kann die Fläche zumindest von kleineren Personen auch für ein Nickerchen genutzt werden. Und wer sich in Pausen oder auf dem Turnier einen Tee zubereiten möchte, kann seinen Wasserkocher einfach an der 230-Volt-Steckdose im Laderaum anschließen.

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Frunk unter der Fronthaube

Weitere 84 Liter Stauraum bietet der sogenannte Frunk unter der Fronthaube, der sich mit einer Wischgeste über den Sensor unterhalb des Porsche-Wappens wie von Zauberhand öffnet. Ideal für Ladekabel, kleinere Taschen oder schmutzempfindliche Dinge.

Ran an den Anhänger

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Angekuppelt!

Vor dem ersten Heranfahren an den Pferdeanhänger sind wir von der nur teilelektrischen Anhängerkupplung des Testwagens eher enttäuscht. Sie klappt zwar auf Knopfdruck aus, muss aber mit dem Fuß oder der Hand arretiert werden. Für ein Fahrzeug dieser Preisklasse wäre eine vollständig elektrisch aus- und einklappende Lösung durchaus angemessen. Die Erklärung von Porsche dazu: „Neben der schnelleren Handhabung ist primär das Package des Hinterwagens der technische Grund. Der Elektromotor einer vollautomatischen Anhängezugvorrichtung bringt zusätzliches Gewicht ins Fahrzeug und benötigt relativ viel Bauraum, der beim elektrischen Macan an der Stelle knapp bemessen ist.“ Naja…

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Bildwiedergabe Rückfahrkamera im Anhängermodus

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Bild der Rückfahrkamera im „Normalmodus“

Auch beim Rückwärtsrangieren an den Pferdeanhänger gab es fast ein Malheur. Zwar bietet die Rückfahrkamera eine spezielle Anhänger-Rückfahransicht. Allerdings arbeitet die Ansicht mit einer digitalen Simulation anstatt das reale Bild des Kugelkopfes zu zeigen. Die blaue Ziellinie und der schwarze Kugelkopf sind dabei schlecht voneinander zu unterscheiden. So touchierten wir aus Versehen ein wenig das Nummernschild. Mehr durch Zufall haben wir dann festgestellt, dass man nur anfangs den Anhängermodus mit der Zielprojektion nutzt und für die letzten Zentimeter besser auf das normale Kamerabild umschaltet, das dann die reale Kupplung zeigt.

Sehr praktisch ist die optionale Luftfederung des Testwagens: Damit lässt sich die Fahrzeughöhe verändern und zum Beispiel an hoch liegende Anhängerdeichseln anpassen. Auch beim Befahren tiefer Furchen an Turnierplatzeinfahrten oder über hoch liegende Wurzeln an Waldparkplätzen kann dies hilfreich sein.

Ist der Anhang endlich am Haken, ist die technische Ausgangslage dagegen speziell für ein Elektrofahrzeug sehr gut: 2.500 Kilogramm gebremste Anhängelast und 100 Kilogramm Stützlast sind auch für schwerere Pferdeanhänger komfortabel.

Mehr als ausreichend Leistung: Fahren mit dem Pferdeanhänger

Einmal angekuppelt bringt uns der Macan auch über den Wiesenparkplatz im Fahrprofil „normal“. Wird der Untergrund nass oder matschig, eine in Norddeutschland leider häufige Konstellation, kann man das Profil „Offroad“ nutzen.

Für das Ziehen unseres mit Pferden beladen 2,1 Tonnen schweren Pferdeanhängers hat sich das „Normalprogramm“ als passende Wahl herausgestellt, weil die 330 kW (448 PS) und sein Drehmoment von  785 Newtonmeter ausreichend Leistung auch für Überholmanöver bereitstellen.

Dem Premium-Anspruch angemessen, genießen wir im Macan modernste Assistenten: Tempomat und Spurhalteinformationen werden sowohl im Fahrerdisplay als auch im Head-up-Display dargestellt. Der Testwagen verfügt außerdem über Drive Assist sowie Verkehrszeichen-, Spurwechsel- und Spurhalteassistent. Letzterer hat allerdings eine Einschränkung: Er funktioniert perfekt nur dann, wenn die Fahrbahnmarkierungen deutlich erkennbar sind. Fehlen sie, hilft das System entsprechend wenig. Das automatische Fernlicht mit Matrix-LED Scheinwerfern arbeitet dagegen sehr überzeugend: Die eigene Fahrspur bleibt gut ausgeleuchtet, während der Gegenverkehr abgeblendet wird.

Der Anhängerrangier-Assistent: Einfach rückwärts um die Ecke

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Anhänger-Rangierassistent

Auf Turnier- oder Hotel-Parkplätzen hat bisher so manchem das Rückwärtsrangieren Schweißperlen auf die Stirn getrieben. Ein positives Feature ist beim Testwagen daher der praktische Anhängerrangier-Assistent: Sobald das System via Bordcomputer aktiviert ist, sehen wir im Kamerabild den Anhänger in der aktuellen Position. Auf dem Informationsdisplay lässt sich die Zielrichtung einstellen und während der Rückwärtsfahrt einfach korrigieren. Wir müssen also nicht mehr darüber nachdenken, in welche Richtung das Lenkrad einzuschlagen ist, um den Anhänger rückwärts nach links oder rechts zu bewegen. Eine super Sache, die so manche bange Frage an den Turnierkollegen „Kannst du mir bitte den Anhänger rückwärts in die enge Lücke einparken?“ überflüssig macht.

Verbrauch mit Pferdeanhänger

Mit seiner 95 kWh (netto) starken Batterie ist der Macan 4S schon sehr gut aufgestellt. Allerdings verbraucht er mit Pferdeanhänger im Drittelmix Stadt-Land-Autobahn rund 35 kWh auf 100 Kilometer, wobei wir überwiegend mit 80 km/h und nur auf Autobahnen mit 100 km/h (https://www.mit-pferden-reisen.de/wann-darf-man-100-km-h-fahren-tempo-100-regelung-fuer-gespanne/)  unterwegs waren. Einen Reservepuffer von 10 Prozent eingerechnet, bleiben dann rund 240 km Reichweite. Das klingt (im Vergleich zur WLTP-Angabe von 524 bis 611 Kilometer) recht wenig, dürfte aber für die typischen „Pferdereisen“ ins Ausreitgelände, zu Reiterhotels oder Turnieren durchaus ausreichen.

Sicherheit bringen seine hervorragenden Voraussetzungen für schnelles Nachladen. Die Batterie kann an Hochleistungsladesäulen mit bis zu 270 kW Gleichstrom geladen werden und die technischen Daten versprechen 10 bis 80 Prozent Laden unter optimalen Bedingungen nur 21 Minuten. Allerdings benötigt man mit Pferdeanhänger natürlich eine passende Ladestation. Auf der Website eTrucker finden sich dazu ausführliche Informationen. Auch eine App, auf der alle entsprechenden Ladesäulen mit Verfügbarkeiten angezeigt werden, ist bereits verfügbar.

Luxus pur: Die Porsche Charging Lounge

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Schnelles Aufladen an der Porsche Charging Lounge

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Käffchen gefällig?

Ein Ladeerlebnis der besonderen Art und wohl bisher einzigartig unter den Herstellern bietet die Porsche Charging Lounge, die sich praktischerweise u.a. in Stapelfeld bei Hamburg befinder und damit auf unserem Weg zum Stall. Die Schnellladesäulen bieten volle Leistung, selbst wenn alle Säulen belegt sind. Und ein kleiner Aufenthaltsraum lädt zu Kaffee, Soft Drinks und Knabbereien ein.

Solo-Spaß

Des Anhangs entledigt, beginnt der eigentliche Spaß mit dem Sportler aus Stuttgart. Theoretisch könnten wir jetzt im „Overboost“ 516 PS beziehungsweise 380 kW und 820 Newtonmeter Drehmoment, einen Sprint von 0 auf 100 in 4,1 Sekunden und eine Höchstgeschwindigkeit von 240 km/h nutzen. Davon blieb allerdings verkehrsbedingt nur der gelegentliche (und sehr überzeugende) Sprint beim Überholen auf Landstraßen oder Autobahnen.

Insgesamt fährt sich der Porsche ungewöhnlich präzise. Mit seiner tief im Fahrzeugboden liegenden Batterie, dem Allradantrieb und der ausgewogenen Gewichtsverteilung lag er sehr bis zur tatsächlich getesteten Geschwindigkeit von 220 km/h wie das sprichwörtliche Brett satt auf der Straße. Trotz des rund 2,4 Tonnen Leergewichts erwies er sich auf kurvigen Landstraßen als sehr wendig. Die Lenkung arbeitet direkt, dazu kommen der sehr gute Grip und eine ausgezeichnete Balance.

Verbrauch ohne Anhänger

Auf unseren Testfahrten zeigte sich der Macan zunächst erstaunlich genügsam: Nach 47 Kilometern wurden 17,7 kWh/100 km angezeigt. Der Ladezustand sank dabei von 100 auf 90 Prozent. Im Durchschnitt kletterte – ein paar „Spaß-Sprints“ und die oben genannte Autobahnfahrten eingerechnet – auf rund 19 kWh/100 Kilometer. Für ein fast 2,4 Tonnen schweres SUV mit 448 PS Dauerleistung ist das durchaus bemerkenswert.

Fazit

Der Macan 4S bringt als Zugfahrzeug für Pferdeanhänger wichtige Voraussetzungen mit: 2.500 Kilogramm Anhängelast, 100 Kilogramm Stützlast, Allradantrieb, sehr viel Leistung und ein ausgesprochen souveränes Fahrwerk, das auf allen Bodenverhältnissen sicheres und hochkomfortables Fortkommen ermöglicht. Zudem bietet er ausreichend Ladekapazitäten für Reiterreisen – sei es in einen Urlaub oder zum Turnier. Allerdings hat der Spaß – vor allem „solo“ – natürlich einen der Marke entsprechend hohen Preis: In der Serienausstattung kostet er 91.200 Euro, das getestete Modell kommt auf mehr als 132.000 Euro.

Technische Daten Porsche Macan 4S elektro

Länge (mm)4.784
Breite (mm)1.938
Breite mit Außenspiegeln (mm)2.152
Höhe (mm) mit Luftfederung1.623
Bodenfreiheit (mm) mit Luftfederungvariabel 183 - 225
Wendekreis (m)11,1
Kofferraumvolumen (Liter)540 - 1.348
Frunk-Volumen (Liter)84
Zul. Gesamtgewicht (kg)2.930
Leergewicht DIN (kg)2.345
Zuladung585
Anhängelast (kg)2.500
Stützlast (kg)100
Motor Elektro
Maximae Leistung kW (PS)330 kW (448)
Maximae Leistung Overboost kW (PS) 380 (560)
Drehmoment Nm785
Drehmoment Nm Overboost820
Beschleunigung 0 - 100 km/h (Launch Control)4,1
Höchstgeschwindigkeit km/h240
Batterie Brutto-Energiegehalt kWh100
Batterie Netto-Energiegehalt kWh95
Stromverbrauch kWh/100 km WLTP
(Herstellerangaben) kombiniert
20,5 - 17,7
Maximale Ladeleistung kW270
Ladezeit Wechselstrom (AC) mit 11 kW Stunden10
Ladezeit Gleichstrom (DC) mit 400 V Infratruktur (10-80%) Minuten33
Ladezeit Gleichstrom (DC) mit maximaler Ladeleistung (10-80%) Minuten21
Elektrische Reichweite km WLTP kombiniert524 - 611
Elektrische Reichweite km WLTP innerorts669 - 777
SchadstoffklasseEuro6 AX
CO2-EffizienzklasseA
Versicherungsklassen Haftpflicht - Teilkasko - VollkaskoHP 23 / TK 29 / VK 28
Neupreis Euro (Serie)91.200
Neupreis Euro Testwagenausstattung132.000

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