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Mühlviertel in Oberösterreich: In den Frühling Reiten

Von Doris Jessen, geschrieben am 6. April 2022

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Über Stock und über Stein: Beim Wanderreiten durchs Mühlviertel können Pferd und Reiter eins mit der Natur werden. © Pferdereich Mühlviertler Alm/Erber

Mit insgesamt 700 Kilometern ist die Mühlviertler Alm in Oberösterreich das größte zusammenhängende Reitwegenetz Europas. Der Frühling ist eine wunderbare Jahreszeit, um die sanfte Hügellandschaft auf dem Rücken eines Pferdes zu erkunden.

 

Mit dem Pferd und der Natur eins werden – das kann man im Mühlviertel ganz besonders gut. Mit einem 700 Kilometer langen, beschilderten Reitwegenetz sowie 50 Rast- und Beherbergungsbetrieben ist das Pferdereich Mühlviertler Alm ein Highlight für jeden Wanderreiter und einzigartig in Europa (www.pferdereich.at). Die Reitwege führen über sanfte Hügel, durch tiefgrüne Wälder, entlang an Bächen und Blumenwiesen, vorbei an zwei mittelalterlichen Burgruinen und einem mystischen Moor. Natur, die wie fürs Reiten geschaffen ist. Das Mühlviertel lässt sich zu jeder Jahreszeit auf dem Rücken der Pferde entdecken – ganz besonders schön ist es allerdings im Frühling, wenn die Natur aus ihrem Winterschlaf erwacht und alles rundherum zu blühen beginnt.

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Auf der Mühlviertler Alm gibt es überall lauschige Plätze zum Rasten und Krafttanken. © Pferdereich Mühlviertler Alm/Erber

Eldorado für Mensch und Tier. Wanderreiten auf der Mühlviertler Alm ist nicht umsonst zum Synonym für die Ursprünglichkeit der Natur, uralte Burgruinen und kulturelle Kleinode geworden. Hier darf sich der Bach noch unbefestigt seinen Weg bahnen, ein alter Schuppen einfach so vor sich hin zusammenfallen. Feldwege sind noch Feldwege. Ein Eldorado für Mensch und Tier. Auch die Versorgung ist gesichert, denn – egal, wohin der Weg führt – in angemessener Entfernung liegen Reiterhöfe oder Gastronomiebetriebe, wo man Rast machen und sich wieder stärken kann.

Für alle, die nicht reiten können oder wollen, gibt es übrigens romantische Kutschenfahrten, Planwagentouren oder Pferdeschlittenfahrten im Winter.

Vielen Dank für die Veröffentlichungsrechte an Nicole Madlmayr und „Die Oberösterreicherin“