Einträge von Doris Jessen

Pferdeanhänger-Zugfahrzeugtest Land Rover Freelander 2 2011: SUV mit Tradition

Land Rover war einer der ersten Hersteller, der mit seinem Range Rover erfolgreich einen Geländewagen „stadtfein“ machte. Einer seiner kleineren Brüder, der kompakte Freelander 2, stand www.mit-Pferden-reisen.de  als Testwagen in der gut ausgestatteten Version SD4 SE zur Verfügung. Für Reiter das wichtigste vorweg: Das Fahrzeug zog den Zweipferdeanhänger für den Fahrer quasi unbemerkt auch über feuchte Wiesen-Turnierparkplätze. Obwohl man aufgrund der Optik eine hohe Anhängelast vermuten möchte, ist bei zwei Tonnen Anhängelast aber das Maximum erreicht.

Pferdeanhänger-Zugfahrzeugtest Skoda Superb Combi TDI CR 4×4 Elegance 2011: Eleganter Kombi mit Reiter-Mehrwert

Das Kombi-Modell Superb der VW-Tochter Skoda ist ein elegantes und vor allem praktisches Fahrzeug, das mit sehr viel Raumangebot für alle Passagiere und Gepäck aufwartet. Als Reiterfahrzeug bietet der 125 kW bzw. 170 PS starke Common Rail Diesel-Kombi mit dem automatisch gesteuerten Allrad-Antrieb und einer Anhängelast von zwei Tonnen ordentliche Zugeigenschaften auch auf nassen Wiesen. Mit 34.550 Euro hat das umfangreich ausgestattete Fahrzeug im Vergleich zu vielen Wettbewerbsmodellen ein sehr gutes Preis-/Leistungsverhältnis.

Landesverband Baden-Württemberg fährt neuen Notfall-Pferdeanhänger von Böckmann

Man braucht ihn lieber nicht, aber dennoch wird er gebraucht. Ein nagelneuer und top ausgestatteter Notfall-Pferdeanhänger steht jetzt den Turnierveranstaltern im Land zur Verfügung. Der Landesverband Baden-Württemberg hat den Böckmann Pferdeanhänger mit Sonderausstattung, Seilwinde und anderen Notfall-Instrumenten angeschafft, um ihn an Turnierveranstalter im Land zu vermieten.

Pferdeanhänger-Zugfahrzeugtest Jeep Compass 2.2 CRD Limited 2011 – Kompakt-SUV aus der Traditionsschmiede

Von vorne eindeutig ein Jeep, insgesamt eher ein wendiges Kompakt-SUV, das nicht nur Pferdeanhänger gut zieht, sondern auch in der Stadt eine gute Figur macht: Der Jeep Compass als Kleinster der Jeep-Familie erfreut durch Bequemlichkeit, kurze Abmessungen und geringen Verbrauch. Für den Test stand das Fahrzeug als 2.2 CRD in der Ausstattungsvariante Limited 4×4 mit 120 kW (163 PS) zur Verfügung.

Pferdeanhänger-Zugfahrzeugtest Toyota Hilux Double Cab 3.0 D-4D Executive (2011) : Sparsamer Offroad-Typ

Der Toyota Hilux ist ein Klassiker unter den Pickups und reiht sich optisch ebenfalls in die „Offraod-Typen“ ein. Für die zweiwöchige Testzeit stand er als Double Cab mit 3,0-Liter Turbodiesel und 171 PS sowie zuschaltbarem Allradantrieb mit Geländeuntersetzung zur Verfügung. Mit 2,5 Tonnen Zuglast in der Serienausstattung liegt er an der unteren Grenze der Vergleichsmodelle.

Pferdeanhänger-Zugfahrzeugtest Kia Sorento CRDi AWD 2011: Sportlicher-eleganter SUV-Spaß

Der Kia Sorento (Testzeitraum April 2011) ist seit einem Jahr auf dem deutschen Markt: Grund genug, das Fahrzeug einmal auf seine Eignung für den Reitereinsatz zu testen. Dafür stand der Koreaner in der Top-Ausstattung „Spirit“ mit 197 PS-starken 2,2-Liter-Turbodieselmotor mit Schaltgetriebe zur Verfügung. Positiv aufgefallen ist neben der Zugleistung von 2,5 Tonnen das schicke, dynamische Design, der großzügige Innenraum und vor allem die Sparsamkeit: Das Fahrzeug kam mit gut 7 Litern Diesel aus, mit einem Zwei-Pferdeanhänger brauchte er zwischen 9,5 und 10 Liter.

Pferdeanhängertest Böckmann Duo R – Master-Chic zum Einsteigerpreis

Interessenten an soliden Holz-Poly-Einsteigermodellen müssen bei Böckmann nicht auf Eleganz  verzichten: Auch die Duo-Serie hat die elegante Dach- und Bugform. Der Test verlief positiv: Gutes Fahrverhalten, erhöhter Sicherheitsstandard, mehr Platz für Pferde und Menschen.

Pferdeanhänger-Zugfahrzeugtest Chrysler 300C 3.0 CRD 2011: Eleganter Kraftprotz

Wer kein typisches „Reiterauto“ nach dem Motto „quadratisch, praktisch, gut“ sucht, sondern eine elegant-luxuriöse Limousine außerhalb der deutschen Standardschiene, die gelegentlich auch einmal einen 2 Tonnen-Pferdeanhänger ziehen soll, der ist mit dem Chrysler 300C 3.0 CRD gut beraten. Denn der amerikanische Kraftprotz steht den deutschen Wettbewerbern wie zum Beispiel der Mercedes E-Klasse nur in einem nach. Und das ist mit rund 41.000 Euro (Stand 2011) der vergleichsweise niedrige Preis inklusive einer stattlichen Serienausstattung.