Pferdeanhänger-Zugfahrzeugtest Audi Q 8 quattro: Wuchtige Eleganz

Von Doris Jessen, geschrieben am 13.08.2019

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Pferdeanhaenger_Zugfahrtest_Audi_Q_8_w__28_von_54_.jpgSeit Sommer 2019 gibt es das SUV-Coupé Audi Q8 als Antwort auf den BMX X6 und Mercedes GLE Coupé, im Juli 2019 musste er sich im Test als Pferdeanhänger-Zugfahrzeug für kurze Reiturlaube beweisen. Mit seinem 3-Liter 6-Zylinder TDI bringt er 286 PS und 600 Newtonmeter Drehmoment auf die Straße. Sein permanenter Allradantrieb und eine maximale Anhängelast von 3,5 Tonnen machen ihn zu einem starken Zugfahrzeug. Im Interieur dominiert die Audi-typische Eleganz in hochwertigster Verarbeitung. Die Serienausstattung kostet ab 76.300 Euro.


Kastiges SUV und abgeflachtes Coupé – wie geht das zusammen, ohne an Funktionalität und Praktikabilität vor allem hinsichtlich Raumkomfort und Ladekapazität einzubüßen? Und überhaupt – brauchen Pferdesportler ein SUV-Coupé?

Nein, brauchen sie nicht. Aber wie das schon so ist, mit dem „etwas anderen Geschmack“, ein „normales SUV“ hat ja bald mal einer, damit fällt man nicht (mehr) unbedingt auf.

Um genau die Klientel zu bedienen, die sich eben gerne vom Mainstream abhebt, hat Audi den Q 8 entwickelt. Damit ist der Ingolstädter Premium-Autoschmiede der Spagat SUV vs. Coupé hervorragend gelungen: Anstatt nur das Heck abzuflachen, wählten die Designer insgesamt eine niedrigere Dachlinie und eine sehr schmale C-Säule, die zusammen mit den starken Konturen in der Seitenlinie den sportlichen Charakter unterstreichen.

SUV-typisch wuchtig dagegen ist das neue „Gesicht“ von vorne: Als erstes „Q“-Modell bekam der Q8 einen mächtigen, achteckigen sog. Single Frame, den Kühlergrill mit prominenter Chromeinfassung und senkrechten Lamellen. Er wird als unverkennbares Markenzeichen zukünftig nun alle Audi-SUVs zieren.

Die schlanken Scheinwerfer hingegen unterstreichen wieder die sportliche Leichtigkeit. Sie sind zweigeteilt: In der oberen Hälfte befindet sich das Tagfahrlicht mit vertikalen LEDs, die untere Hälfte wirkt wie ein Lufteinlass und erwacht erst im Dunklen mit dem Fernlicht zum Leben.

Prominent am Heck: Das breite Leuchtenband und die progressiv wirkenden Rücklichter ebenfalls mit senkrecht gestellten LEDs. Vor allem nachts eine imposante Ansicht.

First Class Interieur


Wenn Audi etwas kann, dann ist das hochwertigstes und elegantestes Interieur. Das beginnt schon beim Öffnen der Türen, deren Scheiben wie bei einem Sportwagen rahmenlos sind. Das wirkt leicht und luftig. Wem es hinten zu hell wird, kann an den Fenstern Sonnenblenden elektrisch nach oben fahren. Wahre Größe beweist auch das breite, lederbespannte Armaturenbrett.

Völlig neu für den Q 8 wurden die „S-Sportsitze“ entwickelt. Hier sind nicht nur Länge und Neigung elektrisch zu justieren, sondern auch die Stärke der Seitenwangen sowie die Oberschenkelauflage an das jeweilige Körpermaß elektrisch anzupassen. Die Position behält der Fahrersitz bei, rückt aber nach dem Abschalten des Wagens für das komfortable Aussteigen ein wenig zurück und nach dem Starten wieder auf das zuvor eingestellte Maß. Sie geben mit stabilen Seitenwangen sehr guten Halt und bleiben dabei sehr bequem. Natürlich sind sie hier im Testwagen Leder-bezogen, hellgrau und mit einer schicken Rautensteppung und Kontrastnähten versehen. Bei Kälte sind sie heizbar, im heißen Sommer stellen wir die kühlende Sitzlüftung ein. Aber nicht nur das: Zur Entspannung tragen jede Menge Massageprogramme bei.

Sowohl vorne als auch hinten gibt es ausreichend Platz nach oben und Beinfreiheit auch für Großgewachsene. Über das weit nach hinten reichende Glas-Panoramadach kommt viel Licht ins Fahrzeug, bei zu viel Sonne gleitet auf Knopfdruck eine Blende davor.

Vorne und auch im Fond ausreichend gesegnet ist der Q 8 mit Ablagen aller Art sowie Flaschen- und Becherhaltern. Die höhenverstellbare Mittelarmlehne lässt sich hochklappen und gibt darunter ein geräumiges Fach frei, in dem sich auch die Induktionsladefläche für passende Smartphones befindet. Außerdem haben dort der Schlüssel und die Steuerungseinheit für die Standheizung Platz. Das Handschuhfach hat bei eingeschalteter Klimaanlage auch eine Kühlfunktion.


Spacig einstellbar ist die Ambiente-Beleuchtung – vom nüchternen Weiß bis hin zum knalligen Orange oder Türkis, wobei dem Fußraum und Leuchtlinien jeweils eigene Farben zugeordnet werden können. Eine nette Spielerei. 

Wer gerne gute oder auch laute Musik hört, den wird das „Bang & Olufson Sound System mit 3D Klang“ (so die korrekte Bezeichnung) erfreuen – ob es an die 6.500 Euro wert ist, müssen extrem feine Ohren entscheiden.

Ausreichend für zwei Späneballen und mehr


Die Laderaumklappe ist vom Fahrersitz aus, mit dem Schlüssel oder an der Klappe selbst zu öffnen. Der Gepäckraum ist ebenfalls großzügig bemessen: bei normal stehender Rückbank sind es 605 Liter Raumvolumen, das durch Verschieben der Rücksitze nach vorne auf 680 erweitern lässt. Zwei Späneballen konnten problemlos transportiert werden. Für längeres Ladegut sind die Sitze wie bei den meisten modernen Wagen im Verhältnis 2:3 zu einer geraden Fläche umzuklappen, wodurch insgesamt 1755 Liter entstehen.

Im doppelten Boden können nur Kleinigkeiten untergebracht werden, klappt man den Deckel zu, ergibt sich eine mit der Ladekante bündige Fläche mit seitlichen Schienen für ein Stausystem und Verzurrösen für ein Gepäcknetz. Das Rollo als Laderaumabdeckung kann einfach aus- und eingerollt werden, etwa für mitreisende Hunde.

Je nach Körpergröße und/oder Ladegut ist über die Luftfederung auch das Ladeniveau einstellbar, d.h. entweder weiter oben oder auf bis zu 65 mm unterhalb der Normalllage zu positionieren. So können z.B. schwere Futtersäcke leichter eingeladen und dann direkt von der Ladefläche in eine Schubkarre gleiten. Gegen Kratzer durch derlei Anwendung ist die Kante mit einem geriffelten Edelstahlblech geschützt.

Spielerisch mit schweren Lasten

Pferdeanhaenger_Zugfahrtest_Audi_Q_8_w__24_von_54_.jpgIn der Testzeit stand ein großer und knapp 1,5 Tonnen schwerer Fautras Oblic +3 Pferdeanhänger mit einem zulässigen Gesamtgewicht von 3,5 Tonnen zur Verfügung, in dem zwei Vierbeiner und das Pferde-Gepäck inklusive Futter für vier Tage Kurzurlaub Platz fanden – was ungefähr 2,8 Tonnen ergab, geradezu ein Kinderspiel für die Anhängelast von 3,5 Tonnen beim Testwagen. Dieser Wert gilt für Modelle mit Luftfederung, mit Stahlfederung darf er 2,8 Tonnen bis 12% Steigung ziehen, bis 8 % sind es 3,5 Tonnen. Die Stützlast ist mit 140 kg ebenfalls großzügig ausgelegt.

Das Ankupplungsprozedere ist in Sekundenschnelle ohne Kraftanstrengung erledigt. Dabei hilft zunächst das hervorragende Bild der Rückfahrkamera mit Führungslinien speziell für den Anhänger. Die Anhängerkupplung schwenkt elektrisch heraus und klinkt auch ohne Handanlegen ein. Die Steckdose befindet sich leicht zugänglich am Kupplungshals. Diese komfortable Technik etabliert sich zunehmend bei Fahrzeugen der Premiumklasse und wer sich einmal daran gewöhnt hat, saubere Hände zu behalten und sich nicht mehr bücken zu müssen, möchte sie nie mehr missen. Auch hat die Kupplung die heute vorgeschriebene Öse zum Einhaken des Anhänger-Bremsseils.

Leise geht’s los

Per Knopfdruck startet der Q 8 nahezu unvernehmlich leise und die 286 Pferdestärken im Dreiliter-V6-Diesel erwachen zum Leben. Nageln war gestern, nur ein sonores Brummen und das Aufleuchten der drei großen Displays signalisieren Startbereitschaft. Diese Ruhe ist unter anderem der wirksamen Akustikverglasung zu verdanken, die auch andere unerwünschte Geräusche von außen abschirmt.  

Das Multifunktionslenkrad mit sportlich perforiertem Leder bezogen und abgeflachtem Radkranz liegt super in der Hand. Der Tempomat mit Abstandskontrolle ist mit einem Hebel links vom Lenkrad zu bedienen. Wie die starke Motorisierung vermuten lässt, hat der Q 8 mit keinerlei Last mit der Last, sondern zieht in allen Situationen zügig voran.

Mit Segeln Sprit sparen

Im Anhängerbetrieb haben wir auch die unterschiedlichen über das Audi Drive Select System wählbaren Einstellungen getestet. Für Fahrten auf geraden Strecken haben wir den Sprit-sparenden Effizienz-Modus gewählt, der den Motor im sog. „Freilauf“ oder auch „Segelbetrieb“ komplett abschaltet, wenn man im Bereich zwiwchen 55 und 160 km(h (letzreres natürlich ohne Anhänger) vom Gas geht. Das Fahrzeug rollt dann ohne Bremswirkung. Die Technik ist prinzipiell auch bei früheren Modellen vorhanden, beim neuen Q 8 mit V6-Motor dient jedoch ein 48-Volt-Netz (anstatt des üblichen 12-Volt-Netzes) als Hauptbordnetz. Hier speichert eine Lithium-Ionen-Batterie die Energie, die zum Beispiel beim Bremsen entsteht und dann für elektrische Verbraucher wie zum Beispiel die Klimaanlage genutzt werden kann.
Im Effizienzmodus weist das Fahrzeug den Fahrer auch im Display des Kombiinstrumentes mit einem grünen Schuh-Symbol darauf hin, den Fuß vom Gas zu nehmen, gleichzeitig vibriert sogar das Gaspedal – in diesem Fall Feedback Pedal genannt.

Alternativ kann man auch das Komfortprogram einstellen, das eine in seiner Gesamtheit ein komfortables, aber etwas dynamischeres Fahrverhalten liefert.

Zügig am Trecker vorbei

Geht es einmal mit Pferdeanhänger an flottes Überholen, etwa auf Steigungen auf der Autobahn, empfiehlt es sich, entweder den Ganghebel der 8-Stufenautomatik kurz nach unten in die Einstellung „Sport“ zu drücken oder insgesamt den „Dynamik-Modus“ zu aktivieren, in dem Lenker und Dämpfung direkter bzw. härter eingestellt werden.

Sollte es einmal passieren (was in der Testzeit glücklicherweise nicht vorkam), dass der Pferdeanhänger ins Pendeln gerät, wirkt die Anhängerstabilisierung mit gezieltem Abbremsen einzelner Räder dafür, das Gespann wieder geradeaus zu richten.

Offroad mit großer Bodenfreiheit

Auf einem durch Furchen und Löchern sehr unebenem Wiesenboden – der Klassiker für Anhängerparkplätze in Reitställen oder auf Turnieren - und tieferem Sand musste das Offroad-Programm ran, in dem der Q 8, im Testfahrzeug mit optionaler Luftfederung ausgestattet, auf das zweihöchste Niveau angehoben wird und der Allradantrieb je nach Untergrund die Traktion pro Rad anpasst. Beide Bodenverhältnisse waren für das Gespann kein Problem. Mit bis zu 254 mm Bodenfreiheit dürfen die Kuhlen ganz schön tief sein.

Mit Pferdeanhänger lag der Verbrauch bei rund 13 Litern Diesel

Entspanntes Rückwärtsrangieren mit dem Anhänger-Parkassistent


Der Volkswagenkonzern ist Vorreiter in Sachen Anhänger-Parkassistenten, sprich automatischem Rückwärtsrangieren eines Gespanns. Was erfahrenen Anhängerfahrern nach vielen Misserfolgen in Fleisch und Blut übergegangen ist, nämlich das zentimetergenaue Gegenlenken im Rückwärtsgang in Richtung Parklücke, übernimmt der Q 8 selbstständig. Das System wird über das Touch Display aktiviert und bedient. Dabei zeigt eine orangene Linie die Rückwärtsrichtung des Anhängers an. Durch Wischen nach rechts oder links wird der gewünschte Kurs eingestellt, geradeaus fährt der Anhängerparkassistent durch Doppelklick auf das Display. Die Rückfahrkamera erkennt den Deichselwinkel und das System lernt blitzschnell, wie es die Lenkung entsprechend einstellen muss. Das ist vor allem dann von Vorteil, wenn regelmäßig verschiedene Anhänger gefahren werden, weil das Rückwärtsfahrverhalten immer unterschiedlich ist. 

Das Lenkrad wird während des Vorgangs nicht angefasst, den Fuß sollte man aber sicherheitshalber leicht auf der Bremse behalten. Das System funktioniert zwischen 3 und 8 km/h, letzteres kommt einem anfangs extrem schnell vor.

Unterstützung in jeder Lage

Pferdeanhaenger_Zugfahrtest_Audi_Q_8_w__23_von_54_.jpgIn jeder Fahrsituation, speziell aber auf lang(weiligen) Autobahnfahrten mit Pferdeanhänger, sind die insgesamt mehr als 30 Fahrassistenten ein wahrer Genuss: Mittlerweile zur Normalität geworden sind ja der Tempomat mit Abstandskontrolle, Spurhalter und die Verkehrszeichenerkennung. Der Q 8 sichert aber auch mit seinem vorausschauenden Fahren, dass Tempovorgaben nicht nur erkannt, sondern auch beachtet werden, im Klartext: Das System bremst von 100 auf 80 km/h ab, wenn es zum Beispiel vor einer Baustelle erforderlich ist, anschließend beschleunigt es selbstständig wieder. Auch vor Kurven oder Autobahnausfahrten verringert der Q 8 automatisch die Geschwindigkeit. Alle Informationen erscheinen nicht nur im Kombiinstrument, sondern werden auch per Headup Display direkt in die Windschutzscheibe projiziert, seien es „Kreisverkehr voraus“, „Kurve oder Abfahrt voraus“ oder „Kreuzung voraus“. Was anfangs als überflüssige Spielerei erscheint, wird sehr schnell zur angenehmen Gewohnheit, weil man den Blick nicht mehr von der Straße nehmen muss.

Das neu entwickelte Infotainment - oder auch Multi Media Interface, wie es hier heißt - ist trotz der vielen Einstellungen und Anwendungen im wesentlichen selbsterklärend. Angenehm ist die Kombination aus berührungs- und drucksensitivem Display, das mit einem leisen Klicken die Auswahl zum Beispiel eines Radiosenders bestätigt.

Die Nacht zum Tag machen

Pferdeanhaenger_Zugfahrtest_Audi_Q_8_w__39_von_54_.jpgIn der Nacht geht uns sprichwörtlich ein Licht auf: Taghell erleuchten die adaptiven Matrix-LED-Scheinwerfer die Straße, passen sich geschwindigkeitsabhängig an und blenden je nach Gegenverkehr oder Straßenbeleuchtung automatisch auf und ab. Mit der Einstellung „Allwetterlicht“ werden wir bei Regen weniger geblendet.

Und noch ein Assistent erleichtert die Nachtfahrt und macht sie sicherer: Die infrarotbasierte Nachtsichtkamera erkennt Personen oder größere Wildtiere und markiert sie im Display gelb oder bei besonderer Gefahr rot.

Sagen Sie doch einfach, was Sie wollen!

Hervorragend funktioniert das Sprachsystem, das keine Standardansagen mehr erfordert, sondern zum Beispiel in der Navigation einfach auf den Befehl „fahre mich nach Hamburg, Stresemannstraße 25“ entsprechend reagiert. Alternativ kann man die Adressen natürlich per Tastatur oder auch handschriftlich auf dem Display eingeben.

Top-Sprint mit 286 Pferdestärken

Wie die Luxus-Kombination aus starker Motorisierung und "Adaptive Air Suspension" Luftfederung vermuten lässt, ist gerade das Fahrverhalten ohne Anhänger pures Vergnügen. Der 2,2 Tonnen schwere Wagen liegt sicher auf der Straße, fährt ohne Wanken durch Kurven und spurtet vor allem im Dynamik- oder Sport-Modus per Kickdown (von 0 auf 100 km/h geht’s in 7,1 Sekunden) mächtig los. Das radselektive Allradsystem unterstützt die Kurvendynamik. Auf der Autobahn liegt er bis 210 km/h schienengleich auf der Bahn. Maximal 245 km/h kann das SUV erreichen, wozu wir aber auf Deutschlands Autobahnen keine Möglichkeit hatten. Das hervorragende Fahrverhalten liegt u.a. an der Luftfederung mit dem elektronisch geregelten Dämpfungs- und Niveauregulierungssystem, das in Abhängigkeit zur Fahrgeschwindigkeit die Fahrzeughöhe stufenweise anpasst, um bei hohen Geschwindigkeiten den Luftwiderstand zu reduzieren.

Der Vebrauch lag ohne Anhang - allerdings flott gefahren - zwischen zehn und elf Litern Diesel.

Fazit

Wer eine Kombination aus funktionalem und großräumigem SUV sowie topelegantem und sprintstarkem Coupé mit neuester Motorentechnik fahren wollte, die auf Reitstall- und Turnierparkplätzen aus dem üblichen Einerlei heraussticht, sollte den Audi Q 8 einmal auf einer Probefahrt erleben. Mit permanentem Allrad-Antrieb bleibt man auch mit Anhänger auf tiefgründigem Boden immer mobil. Bleibt da noch der Preis zu nennen: Die Serienausstattung kostet 76.300 Euro, mit allen Extras, die im Testwagen verbaut waren, sind 127.564 Euro fällig.

Technischen Daten

Länge (mm)  4.986
Breite (mm) 2.190
Höhe (mm) 1..705
Bodenfreiheit (mm)
254
Kofferraumvolumen (Liter)
605 - 1.755
Wendekreis (m)
13,3
Leergewicht (kg)
2.220
Zul. Gesamtgewicht
2.890
Zuladung (kg)
670
Anhängelast gebremst, bis 12 % Steigung (kg)
3.500
Stützlast
140 kg
Motor
2967 ccm, V6 TDI Dieselmotor 
Getriebe
8-Gang-Doppelkupplungsgetriebe
Antriebsart
Allrad permanent
Maximale Leistung 210 kW (286 PS)
Maximales Drehmoment
600 Nm bei 2.250 - 3.000 Umdrehungen/min
Beschleunigung
0 – 100 in 7,1 sec
Höchstgeschwindigkeit
245 km/h
Verbrauch in Litern (Herstellerangaben)
Stadt: 7,2; außerhalb 6,4; gesamt 6,7
CO2-Emission (g/km)
176 - 169
Schadstoffklasse
Euro 6 d temp
Effizienzlabel
B
Versicherungsklasse Haftpflicht + Teilkasko + Vollkasko
21 (HP), 29 (TK) 27 (VK)
KFZ-Steuer
435 €/Jahr
Neupreis €
Ab 76.300 Euro; Testwagenausstattung 127.564 Euro





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