Reisebericht Burgos-Arlanza-Ritt

Von Sybille Rees/Doris Jessen, geschrieben am 30.05.2011

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Burgos_Gruppe.jpgHierher verschlägt es nur die wenigsten Spanien-Urlauber. Die meisten zieht es nach Andalusien an den Strand. Aber hier – in Burgos, einer Region von Kastilien und Léon, ca. zweieinhalb Autostunden nördlich von Madrid – findet man das ursprüngliche Spanien. Wir reiten vorbei an winzigen mittelalterlichen Dörfern, durch ausgedehnte Wachholder und Kiefernwälder, über Berge und durch Täler und sogar Canyons.


Über uns kreisen oft Geier. Zum Glück hat´s keinen von uns erwischt! Die Pferde vom Chef und Reitführer José Manuel sind spitze! Hübsch, ausdauernd und brav. Ich reite Peinado, das heisst übersetzt „der Gekämmte“. Er ist ein Palomino, ein richtiges Barbie-Pferd. Und er ist schnell! Im Galopp fliegen wir nur so dahin. Wenn ich Peinado laufen lasse wie er möchte, lassen wir die anderen mit Leichtigkeit hinter uns.

Übernachtet wird in schönen ländlich-spanischen Hotels. Dort essen wir auch zu Abend. Es gibt gutes Essen und leckeren Wein. Doch die wirklichen kulinarischen Highlights sind die Picknicks. Eva, José Manuels Frau verwöhnt uns mit zwei bis drei gängigen mega-leckeren hausgemachten Mittagessen. Und das mitten in der Natur!
Nach einer Woche heisst es Abschied nehmen. Ich würde jederzeit wieder ins unbekannte aber wunderschöne Herz von Spanien reisen.

Sybille Rees

Weitere Infos hier.


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