VFD Expertentipp: Die Ausrüstung des Wanderreiters - Gedanken zur Bekleidung und wichtigen Kleinigkeiten
Von Quelle: VFD/Christine Garbers/DJ, geschrieben am 27.06.2011
Die Ausrüstung des Reiters wird überwiegend vom Wetter und der Jahreszeit bestimmt. Die Aufstellung einer Packliste ist sinnvoll, um nichts zu vergessen. Diese Packliste ist abhängig von der Dauer des Wanderritts, den persönlichen Bedürfnissen und davon, ob man mit oder ohne Begleitfahrzeug reitet.
Ein weiterer entscheidender Punkt ist, wie naturnah man reiten möchte: Ob einZimmer gebucht wird und der Gastgeber das Essen serviert oder ob im Schlafsack im Freien campiert wird und die Mahlzeiten auf einem kleinen Kocher selbst zubereitet werden.
Eine gute Methode ist, alle Ausrüstungsgegenstände (auch die des Pferdes) auf eine Fläche zu legen und zu überlegen, was mitgenommen werden soll. So fällt die Entscheidung zwischen „unbedingt nötig“ und „kann ich drauf verzichten“ viel leichter. Auf den organisierten Wanderritten der VFD bekommt man i.d.R. von den Organisatoren Hinweise, was die Ausrüstung betrifft. Außerdem sind die ehrenamtlich tätigen Trosser stets gern bereit zu helfen und besorgen wichtige Dinge unterwegs.
Bei mehreren Teilnehmern an einem Wanderritt sollte man sich vorher abzusprechen, wer was mitbringt. So reicht es meist aus, Erste Hilfe-Paket, Falteimer und Hufbeschlagsset einmal pro Gruppe mit zu nehmen. Es empfiehlt sich dringend, bereits rechtzeitig vor dem Wanderritt ausgiebig das Gepäck zu testen, beispielsweise auf einer kleineren Tour über ein verlängertes Wochenende.
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