Reiseberichte aus USA, Kanada & dem Rest der Welt

In dieser Rubrik haben wir für Sie mehrere Artikel zusammengestellt.
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Texas - Faszination der Weite, Freiheit, viele Pferde

Was wollt ihr denn in Texas…? Da gibt’s doch nur Ranches, Rinder und Öl! Naja, und etwa eine Million Pferde. Letztere – und die „Western Cowboy Tradition“ sollten Pferdefreunden und noch dazu Quarter Horse Reitern Grund genug sein für einen dreiwöchigen Urlaub. Doch wir fanden viel mehr: Pulsierende Städte, Ruhe am Golf von Mexiko, mexikanische Tradition, sprichwörtlich unendliche Weiten, schroffe Berge – und natürlich jede Menge Pferde…
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Cowboy Campout bei Houston, Family Fun am Golf von Mexiko und San Antonio

Wen es in die Region um Houston verschlägt, der findet abseits der lauten und von endlosen Verkehrsstaus geplagten Ölmetropole als Reiter und Familienmensch wunderschöne und interessante Orte, an denen er die Seele baumeln lassen, reiten oder mit Pferden anderweitig arbeiten sowie am Strand die Sonne genießen kann. Für texanische Verhältnisse ganzn in der Nähe: Der Golf von Mexiko und San Antonio.
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Westernreiten Lernen im texanischen Hill Country nahe Bandera, Cowboy Capital of the World

Texas bietet mehr als nur Ranches, Rinder und Öl! Während eines dreiwöchigen Urlaubs hat man auch Gelegenheit, eine Ranch – oder besser die „Equestrian Lodge“ zu besuchen. Dort können Interessierte das Westernreiten sehr korrekt und mit dem Ziel feinfühliger Hilfengebung und Verständnis fürs Pferd erlernen. Und wer Spaß am Cowyboy-Flair hat, findet im nahen Bandera genügend Anknüpfungspunkte.
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Scenic Rides im Big Bend und Ranch Rodeo in Abilene

Auf einer dreiwöchigen Reise durch Texas gibt es viele Höhepunkte. Dazu gehören neben dem urigen "Cowboy Campout" nördlich von Houston und dem korrekten Westernreiten im Hill Country auf jeden Fall der Big Bend State Park mit seinen atemberaubenden Wüstenlandschaften und das Städtchen Abilene, in dem sich waschechte Ranch Cowboys mit ihrer täglichen Arbeit auf dem „Western  Heritage Classic Rodeo“ im Wettbewerb messen.
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Pionierleben, Palo Duro Canyon und Quarter Horse Museum & Hall of Fame in Amarillo

Wir haben auf unserer dreiwöchigen Reise durch Texas die „Cowboy Solution“ nördlich von Houston kennen gelernt, Westernreitunterreicht im Hill Country erlebt und die atemberaubenden Wüstenlandschaften im Big Bend Ranch State Park vom Pferd aus bewundert. Nach dem Ranch Rodeo-Erlebnis in Abilene  ging es weiter nach Lubbock und – für Quarter Horse Fans ein MUSS – nach Amarillo, wo praktischerweise ein weiterer landschaftliches Highlight, der Palo Duro Canyon liegt.
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Horses unlimited von Gainesville bis Fort Worth: North Texas Horse Country

Die Eindrücke auf einer dreiwöchigen Reise durch „das weite Land“ Texas sind äußerst vielfältig – von der „Cowboy Solution“ nördlich von Houston über den Westernreitunterreicht im Hill Country, die atemberaubenden Wüstenlandschaften im Big Bend State Park bis hin zum Ranch Rodeo-Erlebnis in Abilene und weiter nach Amarillo mit dem Quarter Horse Museum und dem Palo Duro Canyon.Pferdefreunde sollten sich aber auf jeden Fall einen zwei- bis dreitägigen Aufenthalt im „North Texas Horse Country“ gönnen und eine Runde durch nobelste Ställe und Weltmeister-Anlagen drehen.
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Fort Worth – City of Cowboys and Culture

Am Ende einer dreiwöchigen Texas-Reise, die den Besucher von "Cowboy Campout" bei Houston über das Hill Country, die Wüstenlandschaften im Big Bend State Park bis nach Abilene und weiter nach Amarillo und ins „North Texas Horse Country“ gebracht hat, liegt die Stadt Fort Worth , die in einzigartiger Weise Pionier- und Viehtrieb-Zeiten täglich neu aufleben lässt.
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Calgary Stampede Centennial: 100 Jahre Old West Tradition

Die Calgary Stampede wurde 1912 von Guy Weadick ins Leben gerufen, um in einer damals sechstägigen Veranstaltung die Tradition des freien Pionier- und Cowboylebens zu pflegen. Als einmalige „Old West Party“ geplant, entstand daraus die heute größte Outdoor Show der Welt mit jährlich bis zu 1,5 Millionen Besuchern. Mit einem Preisgeld von insgesamt zwei Millionen Dollar ist es das höchst dotierte Turnier der Welt.
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Ein echtes Abenteuer zu Pferd auf der Seidenstrasse: Kirgisistan-Durchquerung in 15 Tagen Über Bergpässe, blühende Almwiesen und endlose Steppen

Kirgisistan befindet sich im Herzen Zentralasiens zwischen Kasachstan, China, Tadschikistan und Usbekistan und liegt an der Seidenstrasse - der berühmten alten Handelsroute zwischen Asien und Europa. Die Route führt von Tash Rabat im Süden des Landes nahe der chinesischen Grenze bis nach Kalinovka im Norden an der kasachischen Grenze.
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Sundance Guest Ranch: Spaß für die ganze Familie

Die Sundance Guest Ranch in Ashcroft, 340 Kilometer nordöstlich von Vancouver, ist ein bequemes Hotel mit rund 100  Gastpferden. Die Ausritte finden in Gruppen unterschiedlicher Könnensklassen statt. Hervorragend ist das Familienprogramm mit Ponyreiten und Kinderbetreuung, so dass die Eltern unbesorgt ausreiten können. Nach dem Ritt lockt ein Sprung in den kühlen Pool, abends ein leckeres Buffet, Barbeque oder Dreigänge-Menu.
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Crystal Waters Ranch in Bridge Lake, Kanada: Rustikaler Pionier-Charme

Wer einmal in einer rustikalen Pionier Cabin mit herrlichem Seeblick wohnen und auf gut gezogenen und zuverlässigen Quarter Horses durch den kanadischen Urwald reiten möchte, ist auf der Crystal Waters Ranch in Bridge Lake (British Columbia) in der South Cariboo Region genau richtig. Angenehm für Menschen, die nicht ganz perfekt englisch sprechen: Die Eigentümer sind Deutsche und freuen sich immer auf Gäste aus ihrem Heimatland. Hier erfährt man nicht nur viel über Land, Leute und Logging-Projekte, sondern kann auch herrlich über Pferde fachsimpeln.
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Terra Nostra Ranch in West-Kanada: Let Your Hair down and Have Fun!

Auf keiner unserer bisherigen Guest Ranches (und schon gar nicht anderswo) wird dieses Motto so lebendig wie bei Lorne und Bree Reicher auf der Terra Nostra Ranch in Kleena Kleene, am Fuße der Coast Mountains in British Columbia. Und noch etwas zeichnet die Ranch aus: Wir fühlen uns vom ersten Moment an willkommen, als Mitglieder der großen Familie, so dass wir nach unserem leider viel zu kurzen Aufenthalt mit Überzeugung sagen konnten: Wir kamen als Gäste und gingen als Freunde.
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Neuseeland: Pferde-Trekking auf der anderen Seite der Erde

John Wall ist ein echter Kiwi und passionierter Pferdemensch in der 4. Generation, sein Ururgroßvater war der erste Fuhrunternehmer in der Region. Seine Lebensgefährtin Angie Leckey kam vor 14 Jahren aus Liverpool England nach Neu Seeland und hat diesen Schritt nach eigener Aussage noch keinen einzigen Tag bereut. Die beiden leben mit über 40 Pferden in den Hunting Hills bei Waimate in der Provinz South Canterbury auf der Südinsel Neuseelands und bieten mehrtägige Wanderritte sowie Tagestouren in spektakulärer Kulisse an. Die Pferde sind alle selbst gezogen – gutmütige, ruhige und trittsichere Lastträger mit 1,70 und mehr Stockmaß. Keine eigentliche Rasse, aber eine bewährte und sehr gelungene Mischung aus Draft Horse, Hunter und Englischem Vollblut.
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Reisebericht Südafrika für Genießer: Ein Wochenende im Paradies

Ausgezeichnete Küche, aufmerksames Personal, herrliche Pferde, hervorragendes Gelände, atemberaubende Aussichten und luxuriös ausgestattete Zimmer beschreiben sehr gut die 5* Lodge sowie das dazugehörige private weitläufige Wildtierreservat, das ich an einem Wochenendbesuch bei unserem Partner kennengelernt habe. An der Grenze zu Swaziland gelegen sind die Gebäude der Lodge auf einem Hügel erbaut, was beste Aussichten in die umliegenden Täler sowie bis nach Swaziland hinein erlaubt.
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Jordanien: Reiten auf Arabisch durch die spektakulärste Wüste der Welt

Galoppaden durch die Weite einer in allen denkbaren Beige-, Gelb-, Orange- und Rottönen gefärbten Wüste vorbei an mächtigen Steinformationen, heitere Abende am Lagerfeuer bei arabischen Spezialitäten in Gesellschaft von Beduinen, Schlafen unterm funkelnden Sternenhimmel, Besuch der prächtigen Felsenstadt Petra, Baden im Toten Meer mit Blick auf Israel, Besuch der Festung Al Karak und des Mount Nebos – diese Highlights ergeben eine einzigartige Reise im Land der Nabatäer!
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Auf zum Sharga-See: 400 km durch die mongolische Steppe reiten

Die Mongolei ist das Land für Reiter: Es gibt dort mehr Pferde als Einwohner und eine atemberaubende Weite, die zu herrlichen Galoppaden auf ehrlichen und lauffreudigen kleinen Pferden einlädt. Die Kulisse dazu bieten auf unserem 400 km langen Weg auf etwa 2000 Metern Höhe über dem Meeresspiegel zum Sharga-See grüne Berge und weiße Jurten, die traditionellen mongolischen Zelte, in einer klaren Luft bei kontinentalen Temperaturverhältnissen. Häufig fühlen wir uns wie in der unwirklichen Welt von Tolkiens „Herr der Ringe“. Im Rhythmus unserer Pferde treffen wir auf die traditionsbewussten und gastfreundlichen Nomaden in ihren prächtigen Deels, den mongolischen Mänteln. Vor dem Hintergrund der interessanten Landesgeschichte rund um den reitenden Dschingis Khan scheint die Zeit in der Steppe angehalten worden zu sein – wäre da nicht die Satellitenschüssel neben der Jurte. Ein Bericht von Tina Schlossorsch und Ulrike Thiessen.
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