Wanderreiter aufgepasst: Die schönsten Reitregionen Deutschlands

Von (c) www.Wanderreiter-Magazin.de, geschrieben am 24.11.2010

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Alle, die sich für das Wandern zu Pferde - vom längeren Ausritt über einen Wochenend-Tripp bis hin zu langen Wanderritten - interessieren, sollten die Region und die Ritte gut planen, um unliebsame Überraschungen zu vermeiden.

In Absprache mit dem Portal www.Wanderreiter-Magazin.de stellen wir hier die schönsten Regionen hier kurz vor, wer mehr wissen möchte, findet mehr Information hier oder unter den Links der einzelnen Regionen, die hier alphabetisch geordnet sind.

Hegau und Bodensee

Als Reiter die Natur genießen oder gemütlich in der Kutsche die schönsten Landschaften zwischen Donau, Bodensee und Rhein durchqueren, ein wenig Abenteuerluft schnuppern und nette Leute kennen lernen. Ein Netz von Reiterstationen unterstützt Reiter bei ihren Erkundigungen. Erholung, Freude, Freunde, herrliche Landschaften mit den Alpen, die zuweilen zum Greifen nahe scheinen, entschädigen für den Stress des Alltags. Tourenvarianten, vom längeren Ausritt bis zu anspruchsvollen Mehrtagesritten, lassen jeden Wanderreiter sein individuelles Programm finden.
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Frankenwald

Lucky Luke wäre mit seinem treuen Pferd Jolly Jumper im Frankenwald glücklich geworden, denn der Naturpark im Norden Bayerns bietet sattelfesten Urlaubern zahlreiche Möglichkeiten. Etliche Reitställe und scheinbar endlose Reitstrecken laden dazu ein, das Mittelgebirge zu Pferd oder mit der Pferdekutsche zu erobern.
Im Frankenwald stehen so gut wie alle Waldwege auch Ross und Reiter offen. Zahlreiche Hotels und Pensionen sind auf Pferdefreunde eingestellt.
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Mecklenburg-Schwerin

Die "Wiege Mecklenburgs" empfängt Reiter mit einem breiten reittouristischen Angebot und einer Landschaft, die zum Verweilen einlädt. Nicht umsonst liegt hier auch die "aktivste Reitregion 2008", denn die Tradition, sich zu Pferd fort zu bewegen, ist hier nie abgerissen.

Diese Region erstreckt sich vom Schaalsee an der Grenze zu Schleswig-Holstein im Westen bis hin zur Sternberger Seenlandschaft im Osten und südlich bis nach Brandenburg. Pferde gehörten schon immer in diese Landschaft, früher eher als Zug- und Arbeitstiere, heute als Gefährten der Menschen. Reitwege sind gut ausgeschildert, Gastwirte entlang der schönsten Strecken sind auf die Gäste zu Pferd bestens eingerichtet.
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Mecklenburgische Ostseeküste

1.500 Kilometer Ostseeküste säumen Mecklenburg-Vorpommern – da ist Platz für alle Wünsche. Reiten entlang des Spülsaumes, mit schäumender Gischt um die Hufe, ist ein Traum vieler Pferdefreunde – hier können sie ihn sich erfüllen. Und da in der Ostsee Gezeiten keine Rolle spielen, ist der Ritt in der Brandung jederzeit möglich.
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Mecklenburgische Seenplatte

Ein bisschen hochtrabend haben die Einheimischen der Region im mecklenburgischen Binnenland den Namen „Mecklenburgische Schweiz“ gegeben. Wer erfährt, dass die höchste Erhebung im Lande gerade einmal 180 Meter über dem Meeresspiegel liegt, mag darüber lächeln. Wer aber – womöglich zu Pferd – eine solche Anhöhe erklommen hat, wird den Mecklenburgern vielleicht Recht geben. Und auch die Liebe zum Pferd, die viele Herrschaften hegten, ist hier noch sehr ausgeprägt. Ziele für einen ausgedehnten Ritt gibt es hier zuhauf.
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Mittelfranken zwischen Main und Donau

Das Eldorado für Wanderreiter Reiturlauber liegt zwischen Main und Donau. Die Region ist mit einem Netz von rund 130 überprüften Reitstationen durchzogen. Sie bieten den Reitern und ihren Pferden eine komfortable Unterkunft und regionale, kulinarische Spezialitäten.
Eine besondere Spezialität ist der Servicepass für Wanderreiter. Nach 10 Übernachtungen erhält man darauf eine Gratisübernachtung auf einer der vielen Reitstation.
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Naturpark Obere Donau

Wanderreiten im Naturpark Obere DonauRuhe und Beschaulichkeit, die Seele baumeln lassen, Nähe und Partnerschaft mit dem Pferd, Ausgleich für einen hektischen und naturfernen Alltag. All das findet man im Naturpark Obere Donau. Er ist mit einer Fläche von 1.350 Quadratkilometern einer von sieben Naturparken in Baden-Württemberg. Die Naturparkgastronomen von Donauvita bereiten einen besonderen Service für Wanderreiter vor. Während die Reiter sich ein schmackhaftes regionales Essen schmecken lassen, verbringen die Pferde die Rast gemütlich im Schatten dösend (Paddock, Box oder Anbindebalken) und sammeln Kraft für die nächste Etappe.
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Naturpark Südheide!

Die reizvolle Landschaft im Naturpark Südheide mit ausgedehnten Heide- und Waldflächen sowie grünen Wiesen und Feldern erfreuen Reiter und Pferde durch überwiegend sandige Bodenverhältnisse und laden zu vielfältigen Streifzügen mit dem Pferd ein.
28 Reiterhöfe, Gastronomiebetriebe und Pensionen in der Region Celle und 7 Naturparkplätze dienen als Park & Ride-Stationen, sind ideale Ausgangspunkte für interessante Entdeckungen vom Sattel aus. Insgesamt stehen fast 400 Kilometer ausgeschilderte Reitwege zur Verfügung. Damit der Reiturlaub in der Region Celle bequem geplant werden kann, sind alle wichtigen Informationen ins Internet gestellt.
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Oberschwaben und Allgäu: Zwischen Donau und Bodensee

Ganz in der Nähe des Bodensees liegen die Ferien- und Wanderreitregionen Oberschwaben und Allgäu. Sanft hügeliges Gelände wechselt mit bewaldeten Höhenzügen, geformt durch die Gletscher der letzten Eiszeit. Wanderreiter kommen hier voll auf ihre Kosten.50 Wanderreitstationen bieten Reitern und ihren Pferden gastfreundliche Unterkunft, die auf einer Wanderreitkarte verzeichnet sind.
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Rügen mit Hiddensee

Deutschlands größte Insel ist im Nordosten des Landes zu finden. Die kleine Schwester – die Insel Hiddensee – begeistert Jahr für Jahr zahlreiche Erholungssuchende. Auf Hiddensee ist das Pferd ganz selbstverständliches Transportmittel – denn die Insel ist autofrei. Das Angebot an Touren ist überschaubar wie die ganze Insel, bietet aber durchaus Höhepunkte. Wer lange Ritte und etwas mehr Ruhe bevorzugt, sollte sich der „großen Schwester“ zuwenden: Der Insel Rügen. Zwar geht es dort während der Saison häufig turbulent zu, aber überwiegend entlang der Küste. Im Inselinnern gibt es ausgedehnte Buchenwälder mit einem gut ausgebauten Wegenetz und zwei große Schutzgebiete.
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Schwaben

Wanderreiten in Schwaben

Durch die Initiativen der Interessengemeinschaft IG Wanderreiten in Schwaben mit ihren derzeit ca. 40 Mitgliedsbetrieben, ist das Wanderreiten /-fahren in der Region Schwaben besonders attraktiv geworden. Seit Gründung der IG Wanderreiten in Schwaben hat sich ein fast flächendeckendes Netz an Wanderreitstationen gebildet, sodass man auch über mehrere Tage hinweg täglich bequem eine andere Wanderreitstation anreiten kann.
Die schwäbischen Wanderreitstationen wissen, was den Reitern und deren Rössern gefällt und haben sich auf die Wünsche und Bedürfnisse der Wanderreiter eingestellt. Einige Stationen organisieren auch selbst geführte Wanderritte, viele der Stationsbetreiber sind selbst passionierte Wanderreiter oder Führer.
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Südschwarzwald

Wanderreiten im Südschwarzwald

Im äußersten Südwesten Baden-Württembergs liegt eine der schönsten Reitregionen Deutschlands: der Südschwarzwald. Für Wanderer ist der zweitgrößte Naturpark Deutschlands schon längst kein Geheimtipp mehr, für Reiter muss die geeignete Infrastruktur noch wachsen. Im Jahr 2008 wurde der Verein „Wanderreiten im Naturpark-Südschwarzwald e. V.“ gegründet. Ziel ist es, das Wanderreiten im Naturpark in geeigneter Weise zu fördern und zu unterstützen. Gute Aussichten also für großes Reitvergnügen im Naturpark Südschwarzwald.
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Vogelsberg - Abenteuer auf dem Vulkan

Die Hufe der fünf Islandponys lassen ein leises Schmatzen hören auf dem weichen Untergrund. Wanderreiter auf der Suche nach Abenteuer, die Luft ist würzig, schroffe Felsen und Weitsichten prägen die Landschaft. Wanderritte durch Deutschlands Mitte, unter Führung des erfahrenen Wanderreiters Werner Bertl wird es wahr.
Egal welches Angebot der Reitbegeisterte Urlauber wählt, Wanderritte, Sternritte, Ausritte bieten ihm Naturerlebnisse im ältesten Naturpark Deutschlands. Das liberale Reitrecht in Hessen macht dies möglich. Und dass dies im Vogelsberg besonders gut funktioniert, zeigt das dichte Netz der Reitstationen. Betriebe, die nicht nur den Reiter, sondern auch sein Pferd gerne aufnehmen, Bett und Box bieten und eine Gaststube zum Verweilen.
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Wendland

Wanderreiten im Wendland

Das Wendland lockt Wanderreiter mit mehreren großen Waldgebieten, wie z. B. der Göhrde, dem Drawehn-Höhenzug, der Nemitzer Heide und dem Gartower Forst. Andererseits bieten die Flüsse Jeetzel und Elbe mit ihrem Auenland ein schönes Naturerlebnis. Das sehr liberale Reitrecht in Niedersachsen erlaubt das Reiten auf allen Wegen, die ganzjährig befahrbar sind. Im Jahr 2005 wurde der Arbeitskreis „Wanderreiten im Wendland“ gegründet, um auch anderen Reitern die Möglichkeit zu bieten, das Wendland vom Sattel aus kennen zu lernen.
Die teilnehmenden Wanderreitstationen des Arbeitskreises sind private Resthöfe, Ferienhöfe oder Bauernhöfe.
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Westerwald und Taunus

In unmittelbarer Nähe zu den Ballungsgebieten Köln/Bonn bietet Ihnen Westerwald - Taunus zu Pferd ein Netz an qualitätsgeprüften Wanderreitstationen und -betrieben an. Wandern und Reiten in purer Natur für Jedermann. Alle Betriebe sind qualifiziert und qualitätsgeprüft. Hunde sich jederzeit willkommen - denn für Tierfreunde gibt es kaum etwas Schöneres, als mit ihrem vierbeinigen Freund durch grüne Wälder und Wiesen zu streifen.
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Weitere Reitregionen nach Bundesländern geordnet finden Sie hier.


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